
Die Nummer 1 der Tennis-Weltrangliste Rafael Nadal begann bereits im Alter von 4 Jahren Tennis zu spielen und man erkannte bald sein riesiges Talent für diesen Sport. Im Jahr 2001 wurde der damals 15-jährige zum ersten Mal als Profi bei einem Turnier gemeldet. Ende 2002 war er dann erstmals unter den Top 200 der Weltrangliste und hatte sich damit in den ersten 2 Jahren um 600 Plätze nach vor gekämpft.
2004 folgte der erste Sieg eines ATP Turniers, wobei er vor allem durch seine Leistungen auf Sandplatz auffiel. Das Jahr 2005 brachte dann den endgültigen Durchbruch: Nadal gewann 11 Turniere, darunter das French Open. Ende 2005 lag nur noch der Schweizer Federer in der Weltrangliste vor Rafael Nadal. Auch im Jahr 2006 und 2007 beendete der die Saisonen als Nummer 2. Zwischen April 2005 und Mai 2007 gewann der Spanier jedoch 81 Spiele in Folge auf Sand - was auch die längste Siegesserie auf Sand bedeutet - wurde jedoch dann von Federer gestoppt.
2008 war dann das Jahr des Rafael Nadal. Nach seinen Siegen in Paris, Wimbledon und bei Olympia beendete er das Jahr 2008 als Weltranglisten-Erster. Im Jahr 2009 errang er im Februar mit einem Sieg über Federer bei den Australien den 6. Grand-Slam Titel seiner Karriere.

Der amtierende “Mister Spanien”, Juan Garcia Postigo, ist zum begehrenswertesten Mann der Welt gewählt worden.
Der 25-Jährige Spanier, der in seiner Heimat als Schauspieler und Model arbeitet, hat sich beim Wettbewerb um den Titel “Mister World” in Peking gegen 55 Konkurrenten durchgesetzt. Gutes Aussehen reichte bei der dreiwöchigen Auswahl nicht.
Peking - Garcia Postigo ist Fernsehschauspieler und Model und war im vergangenen Jahr zum “Mister Spanien” gekürt worden.
Die insgesamt 56 Kandidaten mussten sich bei dem drei Wochen dauernden Wettbewerb nicht nur als gut aussehend präsentieren, sondern auch in psychologischer und praktischer Hinsicht ihre Tauglichkeit unter Beweis stellen. Es gab unter anderem folgende Kategorien: Stil, Stärke, Ausdauer, geistige Fähigkeiten und Bestimmtheit. Zu dem Wettbewerb gehörten außerdem Laufen über den Catwalk, Klettern im Gebirge, Radrennen und Kochen.
Da fragt man sich doch, warum bei einer Mr. World Wahl geistige Fähigkeiten und Bestimmtheit zu den getesteten Kategorien gehören. Bestätigt sich hier das Vorurteil “Schön = Dumm” oder will man dieses damit entkräften? Aber die Kategorie “Kochen” scheint sehr praxisnahe, erwartet man doch von einem Mr. World diese Fähigkeit, nachdem auch jeder 0-8-15-Mann kochen kann!
Nichts desto trotz kann sich Juan Garcia Postigo sehen lassen, denken Sie nicht auch?