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Christopher Ashton Kutcher, geboren am 7. Februar 1978 in Iowa, studierte vor seiner Entdeckung durch einen Talentescout Biochemie und verdiente seinen Lebensunterhalt als Reinigungskraft.
Nachdem Kutcher nach New York umgezogen war, bekam er einige Angebote für Werbespots und Modelverträge. Seine erste Fernsehrolle war in der Serie “Die wilden Siebziger”. Hollywood entdeckte Kutcher nach seiner Rolle in “Cooming Soon” 1999. Sein erster Hollywooddreh war dann 2000 in der Komödie “Wild Christmas”. Es folgten Filme wie “Den einen oder keinen”, “Voll verheiratet”, “Partyalarm - Finger weg von meiner Tochter”, 2004 “Butterfly Effect”, “So was wie Liebe” und 2008 “Personal Effects”.
Privat sit Ashton Kutcher bereits seit 2005 mit der um 15 Jahre älteren Demi Moore verheiratet und lebt mit ihr deren Kindern (Vater Bruce Willis) in Idaho.
In LA nennt Kutcher die beiden Restaurants “Dolce” und “Geisha House” sein eigen.
Noch auf der Suche nach deinem persönlichen Traumpartner?

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Das Drama “Milk” brachte Sean Penn für seine Rolle als charismatischer Schwulen-Politiker erneut einen Oscar ein. Er setzte sich unter anderem gegen Mickey Rourke und Brad Pitt durch. Seine Dankesrede richtete Penn an die “homo lovers” der Academy und betonte, dass es ihm eine Ehre sei, dass die Rolle des schwulen Bürgerrechtlers Harvey Milk ihm den zweiten Oscar seiner Karriere verschaffte.
Sein Vater Regisseur, seine Mutter Schauspielerin, war für den am 17. August 1960 geborenen Sean Justin Penn bereits früh eine Schauspielerkarriere vorprogrammiert. Gemeinsam mit seinen Brüdern drehte er in seiner Jugend Super-8-Kurzfilme. Sein Debüt gab er am Broadway, wo auch bald Hollywood auf ihn aufmerksam wurde und 1981 stand Sean Penn in seinem ersten Film “Die Kadetten von Bunker Hill” vor der Kamera.
Seinen Durchbruch schaffte er mit den Filmen “Carlito’s Way”, “Dead Man Walking”, “Sweet and Lowdown” und “Ich bin Sam”. Sean Penn machte sich auch als Regisseur einen Namen, war jedoch immer sehr Hollywood-kritisch und galt als eher öffentlichkeisscheu. Es war für alle eine Überraschung, dass er 2004 trotz allem seinen ersten Oscar für “Mystic River” erhielt. Zur Oscarverleihung erschien er allerdings nur, weil sein Freund Clint Eastwood ihn mehrfach darum bat.
Sean Penn ist Mitglied der Vereinigung NION (not in our name), einer Gemeinschaft kultureller Persönlichkeiten, die sich gegen Krieg und Repressalien ausspricht und trat auch immer öffentlich gegen die Bush-Regierung und den Irak-Krieg auf.
Dieses Thema griff er auch nochmals in seiner diesjährigen Oscar Rede auf und meinte er sei stolz, in einem Land zu leben, das so gewählt hat, wie es gewählt hat. (gemeint war die Wahl von Barack Obama)
Fliten auf starsforwoman.com! HIER

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Der irische Schauspieler Colin James Farrell, geboren am 31. Mai 1976 in Dublin, ist froh, dass sein Leben heute ruhiger abläuft als in der Vergangenheit. Das Lebens des Schauspielers wurde in den letzten Jahren von Drogen und Alkohol dominiert. Nur eine radikale Veränderung konnte ihn retten, sagt er selbst.
Die Karriere als erfolgreicher Schauspieler von Colin Farrell begann mit dem Film “Ein ganz gewöhnlicher Dieb” (2000). Das Vietnam-Drama “Tigerland” aus dem Jahr 2000 bedeutete dann den internationalen Durchbruch. Um seine Karriere zu beschleunigen zog Colin Farrell nach Los Angeles.
Nachdem er 2002 in dem Sciene-Fiction Film “Minority Report” und in “Das Tribunal” zu sehen war, wurde 2003 sein arbeitsreichstes Jahr. In diesem Jahr war Colin Farrell an sechs Produktionen beteiligt, darunter “Die Journalistin”, “S.W.A.T.- Die Spezialeinheit” und “Daredevil”.
Den Höhepunkt seiner bisherigen schauspielerischen Karriere erreichte Colin Farrell 2004 in der Titelrolle des Monumentalfilmes “Alexander”. 2005 folgte dann der Film “Miami Vice” und gleich anschließend ein Aufenthalt in einer Entzugsklinik aufgrund seines Drogen- und Medikamentenmissbrauchs.
2009 wurde er für die Komödie “Brügge sehen und sterben” mit einem Golden Globe ausgezeichnet, den der Schauspieler jedoch lieber ins Pfandhaus bringen will, damit das Geld jemandem zugute kommen kann.
Für 2009 ist die Veröffentlichung des Dramas “Pride and Glory” (dt. “Das Gesetz der Ehe”) geplant.

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Der Mann mit den beeindruckenden Augen und dem Hang zu komplexen Charakteren mit menschlichen und existenziellen Zügen.
Die Karriere des britischen Schauspielers begann bereits mit 12 Jahren am National Youth Music Theater in London. Im Alter von 17 Jahren verließ er die Schule, um eine Rolle in der Seifenoper “Families” (1990) anzunehmen, tourte aber nebenbei mit verschiedenen Theaterproduktionen durch Großbritannien und Europa.
Seinen ersten größeren Erfolg feierte Jude Law mit dem Stück “Les Parents Terribles”, das es an den Broadway schaffte und für das er mit dem “Theater World Award” ausgezeichnet wurde.
Seine Filmkarriere begann 1994 mit Rollen in “The Crane” und “Shopping”. Danach spielte er mehrere beachtete Nebenrollen. Seinen internationalen Durchbruch feierte er 1997 in der Rolle des “Jerome” in Andrew Niccols futuristischen Thriller “Gattaca”. Seine Popularität stieg 1999 mit der Rolle des Dickie Greenleaf in “Der talentierte Mr. Ripley”, für die er eine Oscar-Nominierung erhielt.
Von nun an spielte er hauptsächlich in größeren Produktionen mit, wie in Steven Spielbergs “A.I. – Künstliche Intelligenz” oder in “Road to Perdition” von Sam Mendes. Für die Rolle des Inman im Kriegsdrama “Unterwegs nach Cold Mountain” erhielt er 2004 eine weitere Oscar-Nominierung.
Es folgten die Remakes von “Alfie” und “1 Mord für 2″. Sein neuester Film “Rage” wird im Wettbewerb der Internationalen Filmfestspiele Berlin 2009 gezeigt werden.

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Nach langem Zögern wissen wir nun, George Clooney wird sich wieder in den Ärztekittel schmeißen und für die letzte Staffel ER vor der Kamera stehen. Clooney hatte immer wieder abgestritten, dass er noch einmal die Rolle von Dr. Doug Ross übernehmen würde, bevor die Serie im April endet.
Clooney spielte von 1994 bis 2000 in 108 “ER”-Folgen mit, bevor er ganz zum Film wechselte. Bei seinem letzten Auftritt - ein Jahr nach dem offiziellen Abschied - ließ er sich nur für eine Minute blicken. Damals wurde er kurz für eine Szene gebraucht.
Wir freuen uns auf den charmanten Arzt und George Clooney sich sicher über einen “angemessene” Rückkehrergage!

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Anfänglich war Richard Geres Traum der von der Musik. Als Kind erlernte er Trompete, Klavier und Banjo.
Nachdem der Versuch in New York eine Rockband zu gründen scheiterte, zog es ihn letztendlich ans Theater. Nach mehreren kleineren oder auch größeren Rollen, die nie international bekannt wurden, begeisterte Gere durch die Hauptrolle des Danny Zuko in “Grease”. Danach konnte er sich vor Angeboten kaum noch retten.
Doch auch ihn zog es vor die Kamera. Richard Gere gab sein sein Kinodebüt 1975 mit “Der einsame Job”. Spätestens nach “Ein Mann für gewisse Stunden” hatte Gere die Herzen der Frauen erobert. Gutaussehen, sexy, verführerisch!
Es folgten 1982 “Ein Offizier und Gentleman”, 1985 “König David”, “Gnadenlos”, “Der letzte Outlaw” und “Internal Affairs - Trau ihm er ist ein Cop”.
1990 spielte Gere im allseits bekannten Film “Pretty Woman” Seite an Seite mit der Schönheit Julia Roberts.
2000 sahen wir Gere in “Es begann im September” und 2002 in “The Mothman Prophecies”. Seine nächste Rolle übernahm der Amerikaner 2002 in “Chicago” und gewann für diese schauspielerischen Leistungen sogar den Golden Globe als bester Schauspieler. 2005 war Richard Gere mit dem Tanzfilm “Darf ich bitten?” und dem Streifen “Bee Season” in unseren Kinos vertreten. 2007 kehrte er mit “Hunting Party” auf unsere Leinwände zurück. 2008 gab er Bob Dylan in “I`m not there”.
Sexiest Man alive 1999 und 1993 Sexiest Couple mit Cindy Crawford.

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Jon Bon Jovi - Leadsänger der gleichnamigen Band Bon Jovi, gilt seit Mitte der 1980er Jahre zu den erfolgreichsten Rockmusikern. Er ist Sänger, Gitarrist und Komponist und nebenbei auch als Schauspieler erfolgreich tätig. Zu seinen größten Erfolgen zählen “Keep the faith”, “Bed of roses”, “Real life”, “Everyday”, “It’s my life”, …
Jon Bon Jovi wurde am 2. März 1962 als John Francis Bongiovi in New Jersey, USA, als Sohn eines aus Sizilien stammenden Arbeiters geboren. Er sang bereits in verschiedenen Highschool Bands, bis er schließlich mit “Atlantic City Expressway” von Bruce Springsteen entdeckt wurde. Durch seinen Cousin Tony kam er dann auch an einen Job als “Mädchen für alles” in einem Tonstudio, wo er in den Aufnahmepausen seine eigenen Demos einspielte. Er schrieb in dieser Zeit den Song “Runaway”, mit dem er einen Talentwettbewerb gewann.
Im Jahr 1983 bekam Jon Bon Jovi daraufhin seinen ersten Plattenvertrag, gründete seine Band “Bon Jovi” und begann mit der Arbeit am ersten Album “Bon Jovi”. Dieses Album und die darauf folgende Tour waren der Grundstein für den späteren Welterfolg der Band.
Das zweite Studio-Album “780° Fahrenheit” floppte zwar, jedoch meldete sich die Band 1986 mit “Slippery When Wet” eindrucksvoll zurück. Im Oktober 1988 brachte er die Platte “New Jersey” heraus und ging danach auf eine Mammut-Tour mit 237 Konzerten vor über drei Millionen Fans. Danach nahmen sich die Bandmitglieder eine Schaffenspause.
Jon Bon Jovi veröffentlichte seine Solosingles “Miracle” 1990 und “Never say die”1991. 1992 folgte das Comeback der Band Bon Jovi mit “Keep the Faith”, das die Band sofort wieder an die Spitze der Rockszene katapultierte.
Nach dem Best-of-Album “Cross Road” und “These Days” pausierte die Band abermals und Jon Bon Jovi veröffentlichte seine zweite Solo-Platte “Destination Anywhere”. Außerdem arbeitete er als Model für das italienische Label “Versace”.
Ab 1997 war Jon Bon Jovi auch ohne seine Band aktiv. Mit Hits wie “Midnight in Chelsea” etablierte er sich vor allem als gefühlvoller Sänger. Er brachte 1990 seine Solo-Platte “Blaze Of Glory” heraus. Der gleichnamige Song wurde der Titeltrack zum Erfolgswestern “Young Guns II”, in dem Jon Bon Jovi eine Nebenrolle hatte. Für diesen Titelsong wurde er 1991 mit dem “Golden Globe” ausgezeichnet und für einen “Oscar” nominiert.
Im Jahr 2000 kehrte die Band mit dem Album “Crush” und einer überaus erfolgreichen Tournee zurück in die Stadien der Welt.
Bon Jovi wurden im Rahmen der “American Music Awards” 2004 mit dem Ehrenpreis ausgezeichnet.
Bei den World Music Awards 2005 in Los Angeles wurde “Bon Jovi” mit dem “Diamond Award” ausgezeichnet. Im Jahr darauf folgte die Aufnahme in die UK Music Hall of Fame sowie den “MTV Award” als “Bedeutendste Rock-Band der letzten 20 Jahre”.

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Der US-amerikanische Schauspieler, Regisseur und Musiker zählt zur neuen Elite Hollywoods. Sein intensives Spiel und das Feingefühl für schwierige Charaktere brachten Johnny Depp zwei “Oscar”-Nominierungen und bereits sechs “Golden Globe”-Nominierungen ein. Nach “Platoon” feierte er mit der TV-Serie “21 Jump Street” seinen internationalen Durchbruch. Nach Produktionen wie “Edward mit den Scherenhänden”, “Don Juan DeMarco” oder “Fluch der Karibik” ist sein Name eine feste Größte im internationalen Filmgeschäft.
Johnny Depp wurde als viertes Kind des Technikers John Christopher Depp und der Kellnerin Betty Sue, am 9. Juni 1963 in Owensboro im US-Bundesstaat Kentucky geboren.
Er wuchs in bescheidenen Verhältnissen auf. Nach der Scheidung seiner Eltern brach der Sechzehnjährige die Schule ab und zog nach Los Angeles. Er war leidenschaftlicher Musiker und wurde Gittarist bei der Band “The Kids”.
Zu dieser Zeit entwickelte sich ein enger Kontakt zu dem Schauspieler Nicolas Cage, der bereits Erfahrungen im Filmgeschäft gesammelt hatte. Cage riet ihm, es doch mit der Schauspielerei zu versuchen.
So kam Johnny Depp dann zu seinem Kinodebüt 1984 in dem Horror-Klassiker “Nightmare on Elm Street”. Seine nächste Rolle erhielt Johnny Depp daraufhin 1985 in der Produktion “Die Superaufreißer”.
Erste größere Anerkennung verdiente er sich mit seinem Beitrag in Oliver Stones Kriegsepos “Platoon”, in dem er einen Übersetzer spielte und sich dafür monatelang in der vietnamesischen Sprache übte.
Zu seinem Durchbruch wurde die TV-Serie “21 Jump Street”, die 1987 auf Sendung ging. Bis 1990 avancierte Johnny Depp zum Teenageridol und zum Star der Serie, die schließlich ganz auf seine Rolle ausgerichtet wurde.
Kultregisseur John Waters besetzte Depp 1990 im Halbstarken-Drama “Cry Baby” mit der Hauptrolle. Seinen nächsten Film drehte er unter der Regie von Tim Burton. “Edward mit den Scherenhänden” wurde zu einer Paraderolle für Depps Schauspiel und seine Rollenwahl - die etwas skurrilen aber immer auch sensiblen Charaktere verkörpert er wie kein Anderer. Weitere Filmhighlights waren “Ed Wood oder “Don Juan DeMarco”.
2001 folgte “From Hell”, in dem Depp in der Hauptrolle des Inspektors “Jack Abberline” Jagd auf den unheimlichen Londoner Massenmörder Jack the Ripper macht.
Mit “Fluch der Karibik” und seiner Darstellung des Piraten “Jack Sparrow” löste er 2003 ein Revival des Piratenkultes aus. Im Februar 2004 wurde er für diese Hauptrolle mit dem “SAG Award” (Screen Actors Guild) ausgezeichnet und für den “Oscar” für die beste Hauptrolle nominiert. Eine weitere Nominierung als “Bester Schauspieler” erhielt Depp im Vorfeld der “Oscar”-Verleihung 2005 für seine darstellerische Leistung in “Finding Neverland”, einem Film über die Entstehung des Märchens “Peter Pan”.
Im Jahr 2006 wurde er für “Charlie und die Schokoladenfabrik” mit den People’s Choice Award ausgezeichnet. 2007 erhielt er denselben Preis für seine Hauptrolle in der Fortsetzung des Piratenfilms “Fluch der Karibik 2″. Im Jahr 2007 erlangte der Piraten-Dreiteiler mit “Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt” seinen Höhepunkt und zugleich das Finale.
Die 2007 angekündigte Verfilmung von “Nick Hornbys A Long Way Down” wurde der erste Film, bei dem Depp als Produzent fungiert.

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Bereits mit 16 Jahren begab Orlando Bloom sich nach London und schrieb sich an der Schauspielschule National Youth Theatre für Jugendliche und junge Erwachsene ein.
Er verdiente sich in dieser Zeit auch erste Sporen als Komparse und Nebendarsteller und er spielte seine erste Rolle in einem Kinofilm. Dabei handelte es sich nur um einen sehr kurzen Auftritt im Film “Wilde” über Oscar Wild von 1997. Blooms Dialog beschränkt sich auf einen einzigen Satz. Diese Szene bildet jedoch eine Schlüsselszene des Films.
Bloom bekam daraufhin einige Angebote für Film und Fernsehen, welche er jedoch ablehnte, um seine Ausbildung an der Guildhall zu beenden.
Ganze zwei Tage vor seinem Abschluss an der Guildhall School wurde Bloom mitgeteilt, dass er die Rolle des Elben Legolas in der Herr der Ringe-Trilogie spielen durfte. Mit dieser Rolle wurde er weltweit bekannt.
Im Jahr 2003 verkörperte Orlando das erste Mal Will Turner in der Trilogie “Fluch der Karibik”. Die Fortsetzungen folgten in den Jahren 2006 und 2007. In “Troja” (2004) agierte Bloom an der Seite von Brad Pitt in der Rolle des Paris.
In seiner ersten großen Hauptrolle in dem Historienepos “Königreich der Himmel” konnte er 2005 weder Kinobesucher noch Kritiker überzeugen. Im Herbst 2005 zeigte Bloom sich mit dem Film “Elizabethtown” erstmals in einer neuzeitlichen Komödie. Dabei konnte er die Kritiker mit einer soliden Leistung überzeugen, doch an den Kinokassen blieb der Film hinter seinen Erwartungen zurück.
Da Orlando Bloom erst am Beginn seiner Karriere in Hollywood steht, wird man von dem jungen Schauspieler noch vieles erwarten können.


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Die Geschichte vom naiven, vorlauten Will aus Philadelphia in der Ortschaft Beverly Hills, der erst als Rapper und dann in Fernsehen und Film Karriere macht. Jüngstes Filmprojekt “Sieben Leben”
Seit seinem 12. Lebensjahr betätigte sich Will Smith als Rapper, was ihm bald wesentlich mehr Spaß als die Schule machte.
Vorerst arbeitete er als DJ in verschiedenen Clubs in West-Philadelphia. Auf einer Party lernte er Jeff Townes kennen. Mit ihm spielte er einige Alben unter dem Namen DJ Jazzy Jeff & The Fresh Prince ein. Mit ihm gewann er den ersten Hip-Hop-Grammy überhaupt für den gemeinsamen Song “Parents Just Don’t Understand”. Einen weiteren Grammy erhielt das Duo für “Summertime”.
Smith war durch Steuerschulden fast bankrott, als 1990 Benny Medina, ein Manager von Warner Brothers, auf Smith aufmerksam wurde. Er fand, dass die Geschichte vom naiven, vorlauten Will aus Philadelphia in der Ortschaft Beverly Hills etwas Witziges und fernsehreifes hatte und es folgte die NBC-Fernsehserie “Der Prinz von Bel Air”. Die Serie lief von 1990 bis 1996 erfolgreich.
Als Smith die Hauptrolle in der Matrix-Trilogie angeboten wurde, lehnte er für “Wild Wild West” ab. was später bei ihm zu der Meinung führte, “Wild Wild West” sei der „schlechteste Film in dem er je mitgespielt hat“ und dass es ein „großer Fehler war, die Rolle in Matrix aufzugeben“.
Der Film “Ali” 2001 brachte ihm eine Oscar-Nominierung ein ebenso “Das Streben nach Glück” 2006, wobei es beide Male nur bei der Nominierung blieb. 2004 lieh er dem Winzlingsfisch Oscar in “Große Haie – Kleine Fische” seine Stimme. Weiter Filmhighlights 2002 “Man in Black“, 2004 “I, Robot“, 2008 “Sieben Leben“.
Zwischen Juni 2007 und Juni 2008 erhielt Smith Gagen in Höhe von 80 Mio. US-Dollar, woraufhin er laut dem amerikanischen Forbes Magazine noch vor Johnny Depp (72 Mio. US-Dollar), Eddie Murphy und Mike Myers (je 55 Mio. US-Dollar) zum am besten verdienenden Hollywood-Schauspieler avancierte.
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