
Tom Byron wurde am 4. April 1961 in Texas geboren und gilt neben Peter North und Marc Wallace als erfolgreichster männlicher Pornodarsteller der 80er Jahre.
Mit 18 Jahren zog er von Houston nach Los Angeles, wo er in einem Adult-Schuppen namens ‘Le Sex Shoppe’ arbeitete. 1982 klingelte er bei ‘Jim South’s World Modeling’, der grössten Vermittlungsagentur der US-Porno-Branche.
Allein zwischen 1982 und 1990 war Byron in über 1′000 Filmen zu sehen. 1991 wollte die amerikanische Steuerbehörde Byron wegen Steuerhinterziehung in den Knast bringen. Um dies zu verhindern, drehte Tom Byron in diesem Jahr ganze 250 Filme.
Gemeinsam mit Rob Black und Van Damage gründete er seine eigene Porno-Firma namens “Extreme Associates”. Dem nicht genug zog Byron mit Rob Black parallel dazu die Wrestling-Organisation XPW (Xtreme Pro Wresting) auf.
Byron wurde bereits in die Hall of Fame von AVN und XRCO aufgenommen.
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Enttäuscht verließen Martina Gedeck, Moritz Bleibtreu und Johanna Wokalek das Kodak Theatre. Der RAF-Film „Der Baader Meinhof Komplex“ ging in der Auslandskategorie leer aus.
Es gab jedoch auch einen überraschenden deutschen Gewinner bei den diesjährigen Oscarverleihungen: Der 40-jährige Berliner Regisseur Jochen Alexander Freydank wurde für seinen 14-minütigen Kurzfilm „Spielzeugland“ ausgezeichnet. Darin geht es um eine Mutter (Julia Jäger), die ihrem Sohn während des Zweiten Weltkrieges verschweigt, dass die jüdischen Nachbarn in KZs deportiert werden. Stattdessen erzählt sie, dass die Familien in eine Art Freizeitpark reisen. Der Junge glaubt ihre Schilderungen und macht sich auf den Weg, um selbst dieses „Spielzeugland“ zu besuchen.
Der 1967 in Ost-Berlin geborene Jochen Alexander Freydank begann seine Karriere als Cutter und Regieassistent und gründete nach mehreren Ablehnungen der Filmhochschulen in Berlin und Potsdam seine eigene Filmproduktionsfirma. Paralell zu seiner Arbeit als Kurzfilmregisseur war Freydank als Drehbuchautor für diverse Arztserien tätig.
Nach 4jähriger Arbeit veröffentlichte er sein bereits mehrfach preisgekröntes und nun auch oscarprämiertes Projekt “Spielzeugland”, für das er selbst das Budget zusammengekratzt hat.

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