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Der vieltalentierte Barrett Blade wurde am 11. März 1973 in den USA geboren. Neben seiner Musikerlaufbahn als Bassist der Rockband Dial 7 ist er als Pornodarsteller und -regisseur tätig.
Zum Pornostar wurde Blade durch seine Rolle als „Carter“ in dem Roadmovie-Porno “Rush”. Er beeindruckte durch seine in Pornofilmen eher seltenen, schauspielerischen Leistungen, die seine Filme vor allem für Frauen interessant machen. Barrett hat in ca. 140 Filmen mitgewirkt und sieben Filme als Regisseur gedreht.
2005 wurde er für seine Darstellung in dem Film “Loaded” als bester Schauspieler mit dem AVN Award ausgezeichnet. Blade spielt auch in “Whocraft” Season 2: 1 “Birth of Destruction” einem Fantasy-Pornofilm mit.
Alle Filme sind HIER zu finden!

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Chris Martin, geboren am 2. März 1977 als Christopher Anthony John Martin, studierte Antike Geschichte am University College London und arbeitete nebenher als Schildermaler. Auf dem College lernte er 1996 Guy Berryman, Jonny Buckland und Will Champion kennen, mit denen er schließlich die Band Coldplay gründete.
Im März 1999 erschien die “Safety EP”, von der nur 500 Kopien veröffentlicht wurden und die heute zu einer echten Sammler-Rarität gehört. Im Frühjahr 1999 unterschrieb Coldplay einen Plattenvertrag über 5 Alben bei Parlophone, wo sie heute noch unter Vertrag sind.
Die folgenden Alben waren “Parachutes” - ein Grammy 2001 -, “A Rush of Blood to the Head” - zwei Grammies 2002 -, “X&Y” und “Viva la Vida or Death and All His Friends”. Mit letzterem Album im Gepäck war Coldplay bei der Grammy-Verleihung 2009 gleich sieben Mal nominiert und konnte 3 Grammies mit nach Hause nehmen.

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Die Karriere von Justin Timberlake begann Anfang der 90er Jahre als Mitglied in der Fernsehshow “Mickey Mouse Club”, in der er als Moderator, Sänger und Schauspieler fungierte.
Seinen internationalen Durchbruch feierte er als Teenie-Star und Mitglied der Boy-Band “N Sync” Mitte der 90er Jahre.
Nach seinem Austritt aus der Formation startete Justin Timberlake eine beeindruckende Solo-Karriere, die mit diversen Auszeichnungen bedacht wurde. Neben seiner musikalischen Tätigkeit veröffentlichte Timberlake im Jahr 2006 eine eigene Modelinie unter dem Label “William Rast”. Außerdem gab er 2007 sein Schauspieldebüt in dem verstörenden Drama “Alpha Dog”.
Justin Timberlake wurde am 31. Januar 1981 in Memphis, Tennessee geboren.
Bereits im Kindesalter fand er seine Leidenschaft zur Musik. Erste Bekanntheit erfuhr Timberlake mit seinem Beitrag im Rahmen einer amerikanischen Castig-Show, die landesweit im Fernsehen übertagen wurde.
Justin Timlerlake und Joshua Scott gründeten später mit Chris Kirkpatrick, Joe Fatone und James Lance die Boygroup “N Sync”. Hier wurde er zum beliebten und umschwärmten Teenie-Star. Nach fünf erfolgreichen Alben folgte im Jahr 2002 die Auflösung von “N Sync”, und Timberlake begann eine Solo-Karriere. Seine Debut-Single “Like I love you” bescherte ihm internationale Beachtung.
Im Jahr 2003 präsentierte Justin Timberlake die Singles “Cry me a river”, “Rock your body” sowie das erste Solo-Album mit dem Titel “Justified”. Das mehrfach ausgezeichnete Album machte ihn zu einem der populärsten Künstler unserer Zeit. Schlagzeilen machte auch sein Duett-Auftritt mit Janet Jackson beim Super Bowl 2004, als er vor laufenden Kameras Jacksons Brust entblößte. Die Presse kommentierte wochenlang die “Nippelgate”-Affäre.
Im September 2006 folgte Timberlakes zweites erfolgreiches Solo-Album mit dem Titel “Future Sex / Love Sounds”. Auch als Designer wurde er aktiv und veröffentlichte 2006 unter dem Label “William Rast” eine eigene Modekollektion.
Sein Schauspieldebüt gab Justin Timberlake 2007 in dem verstörenden Drama “Alpha Dog”, welches eine Bluttat rekonstruiert, die im Jahr 2000 wochenlang die amerikanischen Medien beherrschte. Gleichzeitig gründete er im Mai 2007 sein Plattenlabel “Tennman Records”.
2008 folgte die Top Ten Single “4 Minutes” und die weniger bekannte Single “Dead and Gone”. Im Fernsehen ist Timberlake in der Komödie “Der Love Guru” mit Mike Myers und Jessica Alba zu sehen.

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Eine für 2008 geplante Welttournee, welche laut Williams “die größte Tour aller Zeiten” werden sollte, platzte nach Problemen mit der Plattenfirma wieder. Robbie Williams teilte danach mit, er würde in Zukunft “Vollzeit-Ufologe” werden und setzte die Veröffentlichung eines neuen Albums auf unbegrenzte Zeit aus.
Robbie Williams, geboren am 13. Februar 1974, wuchs mit seiner Schwester bei seiner Mutter in einem Vorort von Manchaster auf. Sein Unterhaltungstalent zeigte sich schon früh im Schultheater und bei Auftritten als Alleinunterhalter in der Kneipe seiner Mutter.
Seine Mutter war es auch, die ihn 1990 zum Casting für eine Boyband anmeldete. Robbie Williams wurde Mitglied der kommerziell erfolgreichsten Boyband der 1990er-Jahre TAKE THAT. 5 Jahre später kam der Rauswurf aufgrund diverser Drogen- und Partyexzessen. Für Robbie Williams schien es das endgültige Aus zu bedeuten - er verfiel dem Alkohol und dem Kokain.
Nach harter Arbeit an sich und seinem ersten Alkohol- und Drogenentzug veröffentlichte Williams 1996 die erste Single unter seinem Namen. Dabei coverte er den George Michael Hit “Freedom”. Der Song “Angels” katapultierte ihn dann 1997 eindrucksvoll in die Charts und im September 1997 erschien Williams erstes Solo-Album “Life thru a lens”. Seinen endgültigen Durchbruch als ernstzunehmender Solo-Künstler erreichte er 1998 mit seinem zweiten Album “I’ve been expecting you”. Es folgten die Alben “Sing Whn You’re Winning” und das an den Swing der 50er-Jahre angelehnte Album “Swing When You’re Winning” mit der Erfolgssingle “Somthin’ Stupid”.
Am 2. Oktober 2002 unterschrieb Robbie Williams in London einen neuen Plattenvertrag bei der Musikfirma EMI. Demnach erhielt Williams für vier Alben insgesamt 128 Millionen Euro. Es folgten die Alben “Escapology” 2002, “Live Sumemr 2003″, “Greatest Hits” 2004, “Intensive Care” 2005 und das bisher letzte Album “Rudebox” 2006.
Auch wenn der große Durchbruch in den USA immer ausblieb, waren Williams′ Konzerte in den größten Konzertstadien Europas immer innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. Mit dem Kartenverkauf zu seiner Freiluft-Tour 2006 gelang ihm mit 1,6 Millionen verkaufter Eintrittskarten an einem einzigen Tag sogar ein Weltrekord und der Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde.
Im Februar 2007 ließ sich Robbie Williams erneut in eine Entzugsklinik wegen seiner Tablettensucht einliefern. Seine Pläne für 2008 scheiterten wegen Differenzen mit der Plattenfirma und er will nun “Ufologe” sein. Entweder ein weiteres Indiz für übermäßigen Drogenkonsum oder der Weg eines Weltstars zu sich selbst.