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Daniel Craig unser derzeitiger Geheimagent 007 - James Bond.
Daniel Wroughton Craig wurde am 2. März 1968 in Chester, England geboren.
Nach der Trennung seiner Eltern wuchs er zusammen mit seiner Schwester Lea bei seiner Mutter und seinem Stiefvater Max Blond, einem auf der Insel bekannten Künstler, in einem künstlerischen Umfeld auf.
Im Alter von 16 Jahren zog er nach London, wo er sich dem National Youth Theatre anschloss. Seine Schauspielausbildung erhielt er von 1988 bis 1991 an der Londoner Kunsthochschule Guildhall School of Music and Drama. Seine Filmkarriere begann 1992 mit einer Nebenrolle in John G. Avildsens Filmdrama “Im Glanz der Sonne”.
Eine größere Bekanntheit erlangte er aber 1996 mit einer Hauptrolle in der neunteiligen BBC-Miniserie “Our Friends in the North”. Es folgten Auftritte in größeren Produktionen wie “Elizabeth” (1998) und “The Trench” (1999), mit denen er auch international bekannt wurde. Er übernahm daraufhin Nebenrollen in kommerziell oder künstlerisch erfolgreichen Filmen wie “Lara Croft: Tomb Raider” und “Road to Perdition”.
Mit dem britischen Kinofilm “Layer Cake” feierte er 2004 einen großen kommerziellen Erfolg. Am 14. Oktober 2005 wurde in London offiziell bekannt gegeben, dass Craig als Nachfolger von Pierce Brosnan der sechste Darsteller des fiktiven englischen Geheimagenten James Bond 007 sein würde.
Anfang 2006 war Daniel Craig in Steven Spielbergs “München” zu sehen, in dem die Geschehnisse des 5. Septembers 1972 rekunstruiert wurden, an dem palästinensische Guerillas der Gruppe “Schwarzer September” in München die israelische Olympiamannschaft überfielen und ein Blutbad anrichteten.
Nachdem Craig erfolgreich die Dreharbeiten zu “James Bond: Casino Royale” abgeschlossen hatte, stand er für die Verfilmung von Philip Pullmans Roman-Trilogie “His Dark Materials”, deren erster Teil “Der Goldene Kompass” im Jahr 2007 erschien, vor der Kamera. In der Verfilmung des Glen Duncan-Romans “I, Lucifer” spielt Craig Lucifer, den gefallenen Engel.
Im Oktober 2008 kam die Fortsetzung von “Casino Royale” mit dem Titel “Ein Quantum Trost” in die Kinos, in dem Daniel Craig erneut seine Geheimagentenqualitäten einzusetzten wusste.

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Tom Cruise ist derzeit in seinem neuesten Streifen als deutscher Widerstandskämpfer Graf von Stauffenberg in “Operation Walküre - Das Stauffenberg-Attentat” zu sehen. Weniger bekannt ist, dass diese Rolle ursprünglich für Thomas Kretschmann gedacht war und dass auch der älteste Sohn des Hitler-Attentäters, Generalmajor a.D. Berthold Maria Schenk Graf von Stauffenberg, im Juni 2007 Cruise aufgefordert hat, auf die Darstellung des Widerstandskämpfers in dem Film zu verzichten. Den Stauffenberg-Nachkommen widerstrebte die Mitgliedschaft von Cruise bei Scientology. Tom Cruise ignorierte diesen Einwand jedoch.
Tom Cruise wuchs gemeinsam mit drei Schwestern in ärmlichen Verhältnissen auf. Seine Kindheit war geprägt durch die ständigen Umzüge seiner Eltern Thomas und Mary, die keinen festen Wohnsitz besaßen. Sein Interesse galt vor allem dem Sport und der Schauspielerei. Mit 18 Jahren ging er nach New York, wo er in der Neighbourhood Playhouse School of Theater seinen Förderer, den renommierten Schauspiellehrer Sanford Meisner, kennen lernte.
1981 gab er in “Endlose Liebe” sein Leinwanddebüt. Seine erste bedeutende Hauptrolle spielte er in Ridley Scotts Fantasy-Epos “Legende” 1985 und danach kam der große Durchbruch mit dem Fliegerfilm “Top Gun” 1986.
Mit seinen Rollen in ” Die Farbe des Geldes”, “Rain Man” und “Geboren am 4. Juli” gelang ihm die Etablierung als ernsthafter Schauspieler. In den Jahren 1992 bis 1996 stellte Cruise einen Rekord auf, als er mit “Eine Frage der Ehre”, “Die Firma”, “Interview mit einem Vampir”, “Mission Impossible” und “Jerry Maquire - Spiel des Lebens” nacheinander fünf Filme drehte, die in den USA jeweils über 100 Millionen Dollar einspielten. Das war zuvor noch keinem anderen Schauspieler gelungen.
Privat ist Tom Cruise seit April 2005 mit Katie Holmes liiert. Holmes brachte im April 2006, das erste gemeinsame Kind, eine Tochter namens Suri, in Los Angeles zur Welt. Es folgte eine Zeit, in der sich Cruise in der Öffentlichkeit für Scientology einsetzte, worauf Paramount Pictures nach 14 Jahren der Zusammenarbeit den Vertrag mit Tom Cruise nicht verlängern wollte. Zwei Monate später wurden Cruise mit der Führung des zwischenzeitlich stillgelegten Filmstudios United Artist beauftragt. Cruise’ und Katies Hochzeit fand am 18. November 2006 im italienischen Bracciano nach Scientology-Ritus statt.
United Artist ist nun auch die Produktionsfirma, die sich im letzten Moment die Rechte an “Operation Walküre - Das Stauffenberg-Attentat” sicherte. Somit kam Cruise an die Hauptrolle, die ihm nun endlich den ersten Oscar einbringen soll.
In letzter Zeit macht Cruise immer öfter Schlagzeilen mit peinlichen Auftritten in Talkshows, auch bei Wetten dass??? und wir fragen uns da natürlich schon, ob Scientology wirklich so gut für den Geist des erfolgreichen Schauspielers ist!

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2 Tage vor Vertragsabschluss zu “Operation Walküre - Das Stauffenberg-Attentat” schnappt ihm Tom Cruise die Rolle seines Lebens vor der Nase weg. So wurde Kretschmann in der historischen Verfilmung in die Rolle des Major Remer und somit auf Platz 2 verdrängt.
Aufgewachsen in der DDR, war Thomas Kretschmann in seiner Jugend ein talentierter Schwimmer und Mitglied im Nationalkader der DDR. Als er 19 war, beschloss er den Osten zu verlassen und floh zwei Wochen lang über mehrere Grenzen (Ungarn, Jugoslawien, Österreich) hinweg aus der DDR nach Westdeutschland.
Ende der 1980er Jahre interessierte er sich erstmals für das Theater und absolvierte eine Schauspielausbildung. Sein Debüt in Sachen Film hatte er dann 1989 mit “Der Mitwisser“, wofür er sogar 1991 mit dem Max-Ophüls-Preis als bester Nachwuchsdarsteller ausgezeichnet.
1993 spielte er dann in seinem ersten deutschen Kinofilm. Er übernahm die Hauptrolle in “Stalingrad”, worauf auch Hollywood auf den Deutschen aufmerksam wurde. Im Kino ist Kretschmann seither immer häufiger in Nebenrollen in großen Hollywood-Produktionen zu sehen. So unter anderem in “Blade II” und dem Oskar-prämierten Film “Der Pianist”. Es folgten “Der Untergang” und Peter Jacksons “King Kong”.
Im Jahr 2003 spielte Thomas Kretschmann in der Serie “24″ eine Nebenrolle für zwei Episoden.
2008 spielte Kretschmann in der ProSieben-Neuverfilmung von “Der Seewolf” die Titelrolle des Wolf Larsen.
2007 bereitete sich Kretschmann für die Rolle des Claus Schenk Graf von Stauffenberg vor, die er in der US-amerikanischen Filmproduktion “Operation Walküre - Das Stauffenberg-Attentat” übernehmen sollte. 2 Tage vor Vertragsunterzeichnung schnappte sich Tom Cruise die oskarverdächtige Rolle und Kretschmann übernahm die Rolle des Otto Ernst von Remer.

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Ben Affleck habe zu wenig Talent, sagen die einen. Das aber ganz wunderhübsch verpackt, sagen die anderen.
Vielleicht ist es der Neid auf Bens Wahnsinnsaussehen, vielleicht eine ungeschickte Rollenwahl: Sein Ansehen als Schauspieler bewegt sich wie eine Achterbahn - mal rauf, mal runter.
Den kleinen Independentfilmen seine Anfangsjahre folgten Blockbuster wie Armaggedon und Pearl Harbour. In denen sah er gut aus, man sagte aber, es fehle ihm an Charisma. Manchmal lag er so daneben wie beim Film “Gigli”, den er mit der damaligen Verlobten Jennifer Lopez drehte: Affleck wurde dafür der Anti-Oscar “Goldene Himbeere” verliehen.
Doch vorher hatte er den Oscar und den Golden Globe gewonnen für das beste Drehbuch, das von “Good Will Hunting”, das er mit Matt Damon zusammen verfasst hat.
Sieben Mal wurde er für die “Goldene Himbeere”, nominiert, den Preis für die schlechteste schauspielerische Leistung. 2006 hingegen gewann er den bei den Filmfestspielen in Venedig verliehenen Coppa Volpi für seine Leistung als bester Schauspieler in dem Film: “Hollywoodland”.
2002 erhielt er auf jeden Fall verdient den Titel “Sexiest Man alive”.


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Aufgewachsen ist Pierce Brosnan bei seinen Großeltern in der Nähe von Dublin. Dort lebte er bis zu seinem elften Lebensjahr, dann zog er zu seiner Mutter nach London.
In London besuchte Brosnan nach der Schule das Londoner Dramatic Centre, wo er auch sein Schauspielstudium abschloss.
Tennessee Williams entdeckte dort auch sein Talent und engagierte ihn fürs Theater. Er spielte erfolgreich in zahlreichen klassischen Stücken.
Im Jahr 1981 spielte Brosnan seine erste TV-Rolle in “The Manions of America”. In dieser Serie wurde man auch außerhalb der Grenzen auf den Iren aufmerksam. Schon im nächsten Jahr begannen mit Pierce Brosnan die Dreharbeiten zu der amerikanischen Erfolgsserie “Remington Steele”, in der er in 94 Folgen den smarten Privatdetektiv Remington Steele verkörperte.
In 94 Folgen verkörperte Pierce Brosnan den smarten Privatdetektiv “Mr. Steele” und machte die Serie zum weltweiten Verkaufsschlager und sich zum Star.
1989 inszenierte er die TV-Serie “In 80 Tagen um die Welt”. Es folgten Komödien wie 1993 der Kinofilm “Mrs. Doubtfire” mit Robin Williams oder die Serie “Noble-House”.
Im Jahr 1994 wurde Brosnan zum fünften “James Bond 007″-Darsteller für den Titel “Golden Eye” bestellt. Es folgten 1997 “Der Morgen stirbt nie”, 1999 kam “Die Welt ist nicht genug” und 2002 die vierte Bond-Film mit Pierce Brosnan “Stirb an einem anderen Tag”. Darauf wurde sein Vertrag nicht weiter verlängert.
2004 stand er für “After the Sunset” und “Laws of “Attraction” vor der Kinokamera. 2006 folgten Produktionen wie “The One Second Film”, “The Topkapi Affair” und “Seraphim Falls”, die jedoch nur wenig Beachtung fanden.


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Trotz Michbuben-Image, das Matt Damon nie ganz ablegen konnte, wurde er 2007 zum “Sexiest Man alive” gewählt.
Damon widmete sich bereits früh der Schauspielerei. Gemeinsam mit seinem Freund Ben Affleck hatte er zahlreiche Auftritte an lokalen Theatern. Bereits mit 16 engagierte er einen Agenten, der ihm seine erste kleine Filmrolle in “Mystic Pizza” verschaffte. In den Folgejahren wirkte er in mehreren TV-Filmen mit.
Kurz vor dem Abschluss brach er sein Studium an der Harvard-Universität ab und zog nach Los Angeles. Schon bald darauf spielte er in “Geronimo” neben Größen wie Gene Hackman und Robert Duvall. Seinen Durchbruch schaffte er mit dem Film “Courage under Fire” mit Denzel Washington und Meg Ryan, für den er 20 Kilo abnahm.
Auch sein Jugendfreund Ben Affleck hatte inzwischen den Sprung nach Hollywood geschafft. Gemeinsam schrieben sie das Drehbuch zu “Good Will Hunting” und versuchten lange Zeit vergeblich, es an ein Studio zu verkaufen.
Erst nach Damons Hauptrolle in Francis Ford Coppolas “Der Regenmacher” wurde Miramax auf das Skript aufmerksam und sicherte sich 1997 die Rechte. Der Film von Gus Van Sant, in dem neben Affleck und Damon auch Robin Williams mitspielte, wurde ein großer Erfolg und brachte den beiden Autoren u.a. einen Oscar und einen Golden Globe ein. Zusätzlich erhielt Damon eine Oscar-Nominierung für die beste Hauptrolle.
1998 hatte er mit Steven Spielbergs Anti-Kriegsfilm “Der Soldat James Ryan” einen weiteren großen Erfolg. 1999 stand er für “Dogma” erneut gemeinsam mit Ben Affleck vor der Kamera. Zu weiteren Filmhighlights gehörten 2001 die Gaunerkomödie Ocean’s Eleven (2004 Ocean’s Twelve und 2007 Ocean’s Thirteen) und 2002 der Thriller Die Bourne Identität (2004 Die Bourne Verschwörung sowie 2007 Das Bourne Ultimatum).

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Als Teil des wohl bekanntesten Hollywoodpaares Pitt-Jolie gehört er zu den Topverdienern Hollywoods.
Schon in den 1980er Jahren bekam der Publiziststudent Brad Pitt seine erste kleine Filmrolle - einen zehnsekündigen Kurzauftritt als Freund von Charlie Wade in der Fernsehserie “Dallas”. Sein Studium in Journalismus und Werbung beendete Pitt nicht.
Bekannt wurde Pitt 1991, als er in dem Film “Thelma & Louise” mitspielte. Mit den Filmen “Aus der Mitte entspringt ein Fluß” und “Legenden der Leidenschaft” erlangte Brad Pitt den Status eines Teenie-Idols. Diesem Image versuchte er stets zu entfliehen, indem er zum Beispiel in kontrovers diskutierten Filmen wie “Kalifornia”, “Sieben” und “Fight Club” gewissenlose Serienmörder, gemütsschwache Polizisten und aggressive Schläger verkörperte.
Für seine Rolle des verrückten Jeffrey Goines in “12 Monkeys” erhielt er einen Golden Globe und eine Oscar-Nominierung. Eine weitere Golden-Globe-Nominierung erhielt Pitt im Jahr 2007 für seine Rolle in dem Drama “Babel”, während er im selben Jahr für die Titelrolle des Jesse James in dem Western “Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford” mit dem Darstellerpreis der 64. Filmfestspiele von Venedig prämiert wurde.
Ein Jahr darauf erhielt Pitt für die Literaturverfilmung “Der seltsame Fall des Benjamin Button” (2008) eine weitere Golden-Globe-Nominierung. Der Film war für die diesjährige Oscarverleihung gleich 13 mal nominiert und gilt mit nur 3 gewonnenen Oscars wohl als großer Verlierer des Abends.
Brad Pitt wurde gleich drei Mal in den Jahren 1994, 1995 und 2000 vom US-amerikanischen People Magazin zum Sexiest Man alive gewählt.
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