
Der irische Schauspieler Colin James Farrell, geboren am 31. Mai 1976 in Dublin, ist froh, dass sein Leben heute ruhiger abläuft als in der Vergangenheit. Das Lebens des Schauspielers wurde in den letzten Jahren von Drogen und Alkohol dominiert. Nur eine radikale Veränderung konnte ihn retten, sagt er selbst.
Die Karriere als erfolgreicher Schauspieler von Colin Farrell begann mit dem Film “Ein ganz gewöhnlicher Dieb” (2000). Das Vietnam-Drama “Tigerland” aus dem Jahr 2000 bedeutete dann den internationalen Durchbruch. Um seine Karriere zu beschleunigen zog Colin Farrell nach Los Angeles.
Nachdem er 2002 in dem Sciene-Fiction Film “Minority Report” und in “Das Tribunal” zu sehen war, wurde 2003 sein arbeitsreichstes Jahr. In diesem Jahr war Colin Farrell an sechs Produktionen beteiligt, darunter “Die Journalistin”, “S.W.A.T.- Die Spezialeinheit” und “Daredevil”.
Den Höhepunkt seiner bisherigen schauspielerischen Karriere erreichte Colin Farrell 2004 in der Titelrolle des Monumentalfilmes “Alexander”. 2005 folgte dann der Film “Miami Vice” und gleich anschließend ein Aufenthalt in einer Entzugsklinik aufgrund seines Drogen- und Medikamentenmissbrauchs.
2009 wurde er für die Komödie “Brügge sehen und sterben” mit einem Golden Globe ausgezeichnet, den der Schauspieler jedoch lieber ins Pfandhaus bringen will, damit das Geld jemandem zugute kommen kann.
Für 2009 ist die Veröffentlichung des Dramas “Pride and Glory” (dt. “Das Gesetz der Ehe”) geplant.

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