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Der Gesamtweltcupsieg geht mit dem knappsten Vorsprung der alpinen Ski-Geschickte an den Norweger Aksel Lund Svindal. Der 26-Jährige schied beim letzten Rennen der Saison, dem Slalom im schwedischen Are, zwar bereits nach vier Sekunden aus, er profitierte aber vom Ausfall seines letzten Rivalen Benjamin Raich. Am Ende lag Svindal nur zwei Punkte vor dem Österreicher.
Der am 26. Dezember 1982 geborene Norweger kann nun bereits auf 3 Weltmeistertitel, 3 Siege im Gesamtweltcup und 4 Weltcup-Siege in drei verschiedenen Disziplinen zurückblicken.
Dabei ist es sehr verwunderlich, dass sein weibliches Pendant Lindsey Vonn mit 312.000 Euro mehr als das doppelte an Preisgeldern einfuhr. Aksel Lund Svindal gewinnt den Gesamtweltcup allerdings mit nur 3 Saisonsiegen. Die Prämien seiner Ausrüster und Sponsoren werden jedoch um ein vielfaches höher sein.
Noch kein Date für heute Abend?

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News am 3.3.2009:
Nachdem Bode Miller den ganzen Tross an Betreuern und Technikern inklusive Equipment nach Kvitfjell (Norwegen) anreisen ließ, informierte er diese nun per SMS, dass er nicht gedenke, in Kvitfjell zu erscheinen und dort zu starten. Statt dessen reitet er die besten Wellen in der hawaiianischen Sonne mit Freundin Montana nachdem er seiner Tochter (Mutter ist Cheerleader beim Footballclub San Diego Chargers) einen Besuch abgestattet hatte.
Bode Miller macht was er will und zumindest das tut er in Perfektion!
Artikel vom 18.2.2009:
US Ski-Star Bode Miller wird am kommenden Wochenende nicht bei den Weltcup-Rennen in Sestriere starten. Miller flog direkt nach der WM in Val d’Isere nach Kalifornien und gönnt sich jetzt eine Auszeit. Miller: “Ich brauche ein Pause und wärmeres Wetter.”Gerüchten zufolge soll dort auch eine einjährige Tochter, von der bisher niemand wusste, auf ihn warten.
Ski-Star Bode Miller erwägt einen Verzicht auf die Olympischen Winterspiele 2010 im kanadischen Vancouver und schließt sogar ein Karriereende 2009 nicht aus. „Bis jetzt gibt es nichts, was mich überzeugen würde teilzunehmen.“ Mit 31 Siegen ist Miller der erfolgreichste Amerikaner, der je an Weltcup-Rennen teilgenommen hat. “Ich habe mich noch nicht endgültig entschieden.” meint der exzentrische Amerikaner. Er habe keinen Bock mehr, weil es immer nur um Medaillen geht, ihm gehe es nur um die Suche nach dem perfekten Schwung ist.
Weil seine Konkurrenten, namentlich Super-G-Weltmeister Didier Cuche (Schweiz) und Kombi-Sieger Aksel Lund Svindal (Norwegen), zu sehr „auf Erfolg und Ruhm“ schielten, verachtet er sie. „Es heißt doch Rennen - nicht Taktik-Schlacht! Rennen sollten gefahren werden, nicht gebremst. Die haben kein Herz“, klagt er. Und überhaupt: „Ich bin der Schnellste auf diesem Berg.“
Mit seiner Dreistigkeit und seiner eigenbrötlerischen Draufgängerei hat er sich über die Jahre viele Freunde, Feinde und vor allem Fans gemacht. Doch es scheint, als ginge das ihm langsam ein wenig auf die Nerven. „Es ist ermüdend, Bode Miller zu sein“, sagt Bode Miller.

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Die Nummer 1 der Tennis-Weltrangliste Rafael Nadal begann bereits im Alter von 4 Jahren Tennis zu spielen und man erkannte bald sein riesiges Talent für diesen Sport. Im Jahr 2001 wurde der damals 15-jährige zum ersten Mal als Profi bei einem Turnier gemeldet. Ende 2002 war er dann erstmals unter den Top 200 der Weltrangliste und hatte sich damit in den ersten 2 Jahren um 600 Plätze nach vor gekämpft.
2004 folgte der erste Sieg eines ATP Turniers, wobei er vor allem durch seine Leistungen auf Sandplatz auffiel. Das Jahr 2005 brachte dann den endgültigen Durchbruch: Nadal gewann 11 Turniere, darunter das French Open. Ende 2005 lag nur noch der Schweizer Federer in der Weltrangliste vor Rafael Nadal. Auch im Jahr 2006 und 2007 beendete der die Saisonen als Nummer 2. Zwischen April 2005 und Mai 2007 gewann der Spanier jedoch 81 Spiele in Folge auf Sand - was auch die längste Siegesserie auf Sand bedeutet - wurde jedoch dann von Federer gestoppt.
2008 war dann das Jahr des Rafael Nadal. Nach seinen Siegen in Paris, Wimbledon und bei Olympia beendete er das Jahr 2008 als Weltranglisten-Erster. Im Jahr 2009 errang er im Februar mit einem Sieg über Federer bei den Australien den 6. Grand-Slam Titel seiner Karriere.

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2.3.2009 Charmant ist anders Herr Becker:
Knalleffekt bei “Wetten, dass ..?” am Samstag: In der TV-Show von Thomas Gottschalk hat Boris Becker angekündigt, am 12. Juni im schweizerischen St. Moritz seine Partnerin Lilly Kerssenberg zu heiraten. Er habe sich im letzten Jahr nur kurz verrannt, meint er zu seinem Liebesintermezzo mit Frau Meyer-Wölden - nicht gerade charmant Herr Becker.
Vielleicht haben Becker ja die Hochzeitspläne seiner Ex-Frau Barbara inspiriert, die am Weihnachtsabend den Heiratsantrag des belgischen Künstlers Arne Quinze annahm. Lilly kündigte in „Wetten, dass..?“ schon lachend eine Doppelhochzeit an. Na mittlerweilen trauen wir das dem Becker sogar zu!
Wetten ob diesesmal geheiratet wird oder nicht, dürfen Sie gerne im Kommentar hinterlassen!
So sah der Artikel noch nicht einmal vor einem Monat aus:
„Schöne Dinge passen im Leben immer wieder“, kommentierte Becker das Liebes-Comeback mit der 30-Jährigen Lilly Kerssenberg, das er 2007 per SMS schon einmal beendet hatte. Nach der Trennung von Blitzverlobter Sandy Meyer-Wölden hat Boris Becker den Kontakt zu seiner Ex nach und nach intensiviert. Kußszenen in Florida ließen schon vermuten - er ist wieder mit seiner „besten Freundin“ zusammen.
Der 41jährige Ex-Tennis-Profi, der auf 49 Turniersiege zurückblickt, kommt von seinem Laster nicht los: dunkler Taint, dunkle lange Haare guter Kontakt zu allen Ex Miss und Mrs. Beckers.
Derzeit sieht man den erfolgreichen Geschäftsmann wieder mit Ex-Ex Lilly, jedoch wie bei Blitzverlobter Sandy wird kaum eine private Frage der Presse beantwortet.
Kann er nicht alleine sein oder kann er das Laster nicht lassen? Auf jeden Fall wird seine “beste Freundin” Lilly Kerssenberg wohl auch nicht die letzte Schönheit an Beckers Seite gewesen sein. Ein Lückenfüller - wer weiß???

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Da schaut man einmal ein wenig Sport im Fernsehen, denkt eigentlich “Na ja, Handball - hmmm wo spielen denn die da?” und prompt lernt man/frau, dass die deutschen Handballer-Jungs nicht nur äußerst attraktiv sondern auch sehr erfolgreich in der Handball-WM in Kroatien mitspielen.
Mannschaftskapitän Michael „Mimi“ Kraus, geboren am 28. september 1983, spielt seit der Saison 2007/08 beim TBV Lemgo in der deutschen Handball-Bundesliga. Sein Länderspiel-Debüt im DHB-Trikot war am 25. März 2005.
Derzeit spielt die deutsche Mannschaft um den Einzug ins Halbfinale bei der WM in Kroatien, wo sie am 25. Jänner Mannschaftskapitän Michael Kraus eine bittere Niederlage gegen Norwegen kassierten und damit die Chance, sich frühzeitig für das Halbfinale zu qualifizieren, vergaben. Jedoch ist noch alles offen und bei einem Sieg gegen Europameister Dänemark am Dienstag ist das Halbfinale fix.
Für Kraus bedeutet ein Innenbandriss am Knöchel, den er sich bei diesem Spiel zugezogen hat, leider das WM-Aus. Das Spiel gegen Norwegen war auch aufgrund der vielen “Fehlentscheidungen” der Referees umstritten und Trainer Heiner Brand stürmte nach dem Spiel wutentbrannt zu den Unparteiischen “Betrug!”
Wir drücken die Daumen!
Anmerkung zum Ausgang der WM: Mit einem überzeugenden Sieg über Ungarn und am Ende dem starken fünften Platz verabschiedeten sich die deutschen Handballer von der WM in Kroatien. Im Finale besiegte Frankreich den Gastgeber Kroatien und folgt somit Deutschland als Handball-Weltmeister.

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Männer, die mit weit über 100 km/h auf Skiern den Berg runterrasen, haben etwas! Dass sie dabei nicht selten Kopf und Kragen riskieren zeigen jüngste Beispiele und auch der österreichische Ausnahmesportler und Kämpfer Hermann Maier musste das bereits schmerzlich erfahren.
Hermann Maier, geboren am 7. Dezember 1972 im österreichischen Pongau, litt als Kind an einer Sehnenerkrankung am Knie, was sein außergewöhnliches Talent erst verschleierte. Er lernte Maurer und wurde staatlich geprüfter Skilehrer.
Erst im Alter von 24 nahm er als Vorläufer am Weltcup-Riesenslalom teil und fiel dadurch auf, dass er im Falle einer Wertung den 12. Platz belegt hätte. Danach folgte seien erste volle Weltcup-Saison 1996/97, wo er 1997 in seiner Paradedisziplin Super-G seinen ersten Weltcupsieg holte.
Bei den Olympischen Spielen 1998 in Nagano stürzte in der Abfahrt schwer, blieb aber praktisch unverletzt und gewann dann Gold im Super-G und um Riesenslalom. “Wenn ich jetzt Gold gewinne, dann bin ich unsterblich!”, soll er gesagt haben. Dieser eiserne Siegeswille und sein Kampfgeist brachten ihm den Spitznamen HERMINATOR ein.
Viele sahen die Karriere Maiers nach einem schweren Motorradunfall 2001 so gut wie beendet, jedoch meldete sich dieser 2003 eindrucksvoll mit einem Weltcupsieg im Super-G zurück. Immer wieder von den Medien bereits als “altes Eisen” abgetan, gewann er 2005 den Weltmeistertitel im Riesenslalom. Die Saisonen 2007/08 verlief nicht nach Wunsch.
2008/09 gewann Hermann Maier als 36-Jähriger den Super-G in Lake Louise und kann nun auf 54 gewonnene Weltcuprennen und 96 Podestplätze zurückblicken, er wurde dreimal Weltmeister, zweimal Olympiasieger, gewann viermal den Gesamtweltcup, zweimal den Disziplinenweltcup in der Abfahrt, fünfmal den im Super-G und dreimal den im Riesenslalom.

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Michael Fred Phelps, geboren am 30. Juni 1985 in Maryland, USA, begann bereits in frühen Jahren mit dem Schwimmsport.
Seit Anfang des 21. Jahrhunderts gehört der US-amerikanische Schwimmer auf den Freistil-, Schmetterling-, Rücken- und Lagenwettbewerben zur Weltspitze.
Bereits im Alter von 15 Jahren nahm er 2000 an den Olympischen Spielen in Sydney teil, wo er jedoch noch leer ausging.
Im Jahr darauf gewann er in Japan bei den Schwimmweltmeisterschaften Gold. Es folgte der Weltmeistertitel 2003, 8 Medaillen bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen, 5 WM-Titel 2005, und als Krönung 8 Mal olympisches Gold 2008 in Peking.
Mit insgesamt 14 olympischen Goldmedaillen ist er der erfolgreichste Athlet der olympischen Geschichte.

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Macht Sprot sexy? Im Fall des Markus Antonius Rogan, geboren am 4. Mai 1982 in Wien, würde ich diese Frage eindeutig mit JA beantworten. Der Wiener ist der erfolgreichste österreichische Schwimmer der Gegenwart.
Neben seinen sportlichen Erfolgen absolvierte er an der Stanford University sein Bachelor-Studium, wofür er 1996 bis 2004 in den USA lebte.
Zu seinen größten Momenten zählten: 2001 WM-Silber über 200m Rücken, 2004 Olympia-Silber, 2004 Sportler des Jahers in Österreich, 2005 Weltrekord über 200m Rücken, mehrere Silber- und Bronzemedaillen bei Welt- und Europameisterschaften, achtmal Europameister, 2008 Weltmeister und Weltrekord wieder über seine Paradedisziplin 200m Rücken.
Mit insgesamt 27 gewonnen Medaillen bei Großveranstaltungen ist Markus Rogan der erfolgreichste österreichische Schwimmer überhaupt.

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Der britische Sportler zählt zu den erfolgreichsten Fußballspielern. Seine Profikarriere begann er bei Manchester United, wo er im Jahr 1992 im Alter von 17 Jahren debütierte. In Manchester wurde er zu einem Schlüsselspieler der Mannschaft, die in den 1990er und frühen 2000er Jahren die Premier League dominierte. Zwischen November 2000 und Juli 2006 führte er das englische Nationalteam als Mannschaftskapitän an. 2003 wechselte er für die Summe von 35 Millionen Euro zu Real Madrid, von wo er zum Saisonende 06/07 zu Los Angeles Galaxy wechselte.
Im Juli 1999 ehelichte David Beckham die Sängerin Victoria Adams, die als Posh Spice bei den Spice Girls mitwirkte.
Neben seinen sportlichen Erfolgen ist Beckham auch in diversen Geschäftsfeldern außerhalb des Spielfelds aktiv. Nach einer Erhebung des amerikanischen Nachrichtenmagazins Time war er 2004 eine der 100 weltweit einflussreichsten Persönlichkeiten. Zudem gilt er als eine der global erfolgreichsten Werbefiguren und ist weltweit nicht nur aufgrund seiner öfter wechselnden Frisuren ein absoluter Trend-Setter.