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Nach langem Zögern wissen wir nun, George Clooney wird sich wieder in den Ärztekittel schmeißen und für die letzte Staffel ER vor der Kamera stehen. Clooney hatte immer wieder abgestritten, dass er noch einmal die Rolle von Dr. Doug Ross übernehmen würde, bevor die Serie im April endet.
Clooney spielte von 1994 bis 2000 in 108 “ER”-Folgen mit, bevor er ganz zum Film wechselte. Bei seinem letzten Auftritt - ein Jahr nach dem offiziellen Abschied - ließ er sich nur für eine Minute blicken. Damals wurde er kurz für eine Szene gebraucht.
Wir freuen uns auf den charmanten Arzt und George Clooney sich sicher über einen “angemessene” Rückkehrergage!

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Ben Affleck habe zu wenig Talent, sagen die einen. Das aber ganz wunderhübsch verpackt, sagen die anderen.
Vielleicht ist es der Neid auf Bens Wahnsinnsaussehen, vielleicht eine ungeschickte Rollenwahl: Sein Ansehen als Schauspieler bewegt sich wie eine Achterbahn - mal rauf, mal runter.
Den kleinen Independentfilmen seine Anfangsjahre folgten Blockbuster wie Armaggedon und Pearl Harbour. In denen sah er gut aus, man sagte aber, es fehle ihm an Charisma. Manchmal lag er so daneben wie beim Film “Gigli”, den er mit der damaligen Verlobten Jennifer Lopez drehte: Affleck wurde dafür der Anti-Oscar “Goldene Himbeere” verliehen.
Doch vorher hatte er den Oscar und den Golden Globe gewonnen für das beste Drehbuch, das von “Good Will Hunting”, das er mit Matt Damon zusammen verfasst hat.
Sieben Mal wurde er für die “Goldene Himbeere”, nominiert, den Preis für die schlechteste schauspielerische Leistung. 2006 hingegen gewann er den bei den Filmfestspielen in Venedig verliehenen Coppa Volpi für seine Leistung als bester Schauspieler in dem Film: “Hollywoodland”.
2002 erhielt er auf jeden Fall verdient den Titel “Sexiest Man alive”.


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Aufgewachsen ist Pierce Brosnan bei seinen Großeltern in der Nähe von Dublin. Dort lebte er bis zu seinem elften Lebensjahr, dann zog er zu seiner Mutter nach London.
In London besuchte Brosnan nach der Schule das Londoner Dramatic Centre, wo er auch sein Schauspielstudium abschloss.
Tennessee Williams entdeckte dort auch sein Talent und engagierte ihn fürs Theater. Er spielte erfolgreich in zahlreichen klassischen Stücken.
Im Jahr 1981 spielte Brosnan seine erste TV-Rolle in “The Manions of America”. In dieser Serie wurde man auch außerhalb der Grenzen auf den Iren aufmerksam. Schon im nächsten Jahr begannen mit Pierce Brosnan die Dreharbeiten zu der amerikanischen Erfolgsserie “Remington Steele”, in der er in 94 Folgen den smarten Privatdetektiv Remington Steele verkörperte.
In 94 Folgen verkörperte Pierce Brosnan den smarten Privatdetektiv “Mr. Steele” und machte die Serie zum weltweiten Verkaufsschlager und sich zum Star.
1989 inszenierte er die TV-Serie “In 80 Tagen um die Welt”. Es folgten Komödien wie 1993 der Kinofilm “Mrs. Doubtfire” mit Robin Williams oder die Serie “Noble-House”.
Im Jahr 1994 wurde Brosnan zum fünften “James Bond 007″-Darsteller für den Titel “Golden Eye” bestellt. Es folgten 1997 “Der Morgen stirbt nie”, 1999 kam “Die Welt ist nicht genug” und 2002 die vierte Bond-Film mit Pierce Brosnan “Stirb an einem anderen Tag”. Darauf wurde sein Vertrag nicht weiter verlängert.
2004 stand er für “After the Sunset” und “Laws of “Attraction” vor der Kinokamera. 2006 folgten Produktionen wie “The One Second Film”, “The Topkapi Affair” und “Seraphim Falls”, die jedoch nur wenig Beachtung fanden.


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Anfänglich war Richard Geres Traum der von der Musik. Als Kind erlernte er Trompete, Klavier und Banjo.
Nachdem der Versuch in New York eine Rockband zu gründen scheiterte, zog es ihn letztendlich ans Theater. Nach mehreren kleineren oder auch größeren Rollen, die nie international bekannt wurden, begeisterte Gere durch die Hauptrolle des Danny Zuko in “Grease”. Danach konnte er sich vor Angeboten kaum noch retten.
Doch auch ihn zog es vor die Kamera. Richard Gere gab sein sein Kinodebüt 1975 mit “Der einsame Job”. Spätestens nach “Ein Mann für gewisse Stunden” hatte Gere die Herzen der Frauen erobert. Gutaussehen, sexy, verführerisch!
Es folgten 1982 “Ein Offizier und Gentleman”, 1985 “König David”, “Gnadenlos”, “Der letzte Outlaw” und “Internal Affairs - Trau ihm er ist ein Cop”.
1990 spielte Gere im allseits bekannten Film “Pretty Woman” Seite an Seite mit der Schönheit Julia Roberts.
2000 sahen wir Gere in “Es begann im September” und 2002 in “The Mothman Prophecies”. Seine nächste Rolle übernahm der Amerikaner 2002 in “Chicago” und gewann für diese schauspielerischen Leistungen sogar den Golden Globe als bester Schauspieler. 2005 war Richard Gere mit dem Tanzfilm “Darf ich bitten?” und dem Streifen “Bee Season” in unseren Kinos vertreten. 2007 kehrte er mit “Hunting Party” auf unsere Leinwände zurück. 2008 gab er Bob Dylan in “I`m not there”.
Sexiest Man alive 1999 und 1993 Sexiest Couple mit Cindy Crawford.

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Trotz Michbuben-Image, das Matt Damon nie ganz ablegen konnte, wurde er 2007 zum “Sexiest Man alive” gewählt.
Damon widmete sich bereits früh der Schauspielerei. Gemeinsam mit seinem Freund Ben Affleck hatte er zahlreiche Auftritte an lokalen Theatern. Bereits mit 16 engagierte er einen Agenten, der ihm seine erste kleine Filmrolle in “Mystic Pizza” verschaffte. In den Folgejahren wirkte er in mehreren TV-Filmen mit.
Kurz vor dem Abschluss brach er sein Studium an der Harvard-Universität ab und zog nach Los Angeles. Schon bald darauf spielte er in “Geronimo” neben Größen wie Gene Hackman und Robert Duvall. Seinen Durchbruch schaffte er mit dem Film “Courage under Fire” mit Denzel Washington und Meg Ryan, für den er 20 Kilo abnahm.
Auch sein Jugendfreund Ben Affleck hatte inzwischen den Sprung nach Hollywood geschafft. Gemeinsam schrieben sie das Drehbuch zu “Good Will Hunting” und versuchten lange Zeit vergeblich, es an ein Studio zu verkaufen.
Erst nach Damons Hauptrolle in Francis Ford Coppolas “Der Regenmacher” wurde Miramax auf das Skript aufmerksam und sicherte sich 1997 die Rechte. Der Film von Gus Van Sant, in dem neben Affleck und Damon auch Robin Williams mitspielte, wurde ein großer Erfolg und brachte den beiden Autoren u.a. einen Oscar und einen Golden Globe ein. Zusätzlich erhielt Damon eine Oscar-Nominierung für die beste Hauptrolle.
1998 hatte er mit Steven Spielbergs Anti-Kriegsfilm “Der Soldat James Ryan” einen weiteren großen Erfolg. 1999 stand er für “Dogma” erneut gemeinsam mit Ben Affleck vor der Kamera. Zu weiteren Filmhighlights gehörten 2001 die Gaunerkomödie Ocean’s Eleven (2004 Ocean’s Twelve und 2007 Ocean’s Thirteen) und 2002 der Thriller Die Bourne Identität (2004 Die Bourne Verschwörung sowie 2007 Das Bourne Ultimatum).

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Jon Bon Jovi - Leadsänger der gleichnamigen Band Bon Jovi, gilt seit Mitte der 1980er Jahre zu den erfolgreichsten Rockmusikern. Er ist Sänger, Gitarrist und Komponist und nebenbei auch als Schauspieler erfolgreich tätig. Zu seinen größten Erfolgen zählen “Keep the faith”, “Bed of roses”, “Real life”, “Everyday”, “It’s my life”, …
Jon Bon Jovi wurde am 2. März 1962 als John Francis Bongiovi in New Jersey, USA, als Sohn eines aus Sizilien stammenden Arbeiters geboren. Er sang bereits in verschiedenen Highschool Bands, bis er schließlich mit “Atlantic City Expressway” von Bruce Springsteen entdeckt wurde. Durch seinen Cousin Tony kam er dann auch an einen Job als “Mädchen für alles” in einem Tonstudio, wo er in den Aufnahmepausen seine eigenen Demos einspielte. Er schrieb in dieser Zeit den Song “Runaway”, mit dem er einen Talentwettbewerb gewann.
Im Jahr 1983 bekam Jon Bon Jovi daraufhin seinen ersten Plattenvertrag, gründete seine Band “Bon Jovi” und begann mit der Arbeit am ersten Album “Bon Jovi”. Dieses Album und die darauf folgende Tour waren der Grundstein für den späteren Welterfolg der Band.
Das zweite Studio-Album “780° Fahrenheit” floppte zwar, jedoch meldete sich die Band 1986 mit “Slippery When Wet” eindrucksvoll zurück. Im Oktober 1988 brachte er die Platte “New Jersey” heraus und ging danach auf eine Mammut-Tour mit 237 Konzerten vor über drei Millionen Fans. Danach nahmen sich die Bandmitglieder eine Schaffenspause.
Jon Bon Jovi veröffentlichte seine Solosingles “Miracle” 1990 und “Never say die”1991. 1992 folgte das Comeback der Band Bon Jovi mit “Keep the Faith”, das die Band sofort wieder an die Spitze der Rockszene katapultierte.
Nach dem Best-of-Album “Cross Road” und “These Days” pausierte die Band abermals und Jon Bon Jovi veröffentlichte seine zweite Solo-Platte “Destination Anywhere”. Außerdem arbeitete er als Model für das italienische Label “Versace”.
Ab 1997 war Jon Bon Jovi auch ohne seine Band aktiv. Mit Hits wie “Midnight in Chelsea” etablierte er sich vor allem als gefühlvoller Sänger. Er brachte 1990 seine Solo-Platte “Blaze Of Glory” heraus. Der gleichnamige Song wurde der Titeltrack zum Erfolgswestern “Young Guns II”, in dem Jon Bon Jovi eine Nebenrolle hatte. Für diesen Titelsong wurde er 1991 mit dem “Golden Globe” ausgezeichnet und für einen “Oscar” nominiert.
Im Jahr 2000 kehrte die Band mit dem Album “Crush” und einer überaus erfolgreichen Tournee zurück in die Stadien der Welt.
Bon Jovi wurden im Rahmen der “American Music Awards” 2004 mit dem Ehrenpreis ausgezeichnet.
Bei den World Music Awards 2005 in Los Angeles wurde “Bon Jovi” mit dem “Diamond Award” ausgezeichnet. Im Jahr darauf folgte die Aufnahme in die UK Music Hall of Fame sowie den “MTV Award” als “Bedeutendste Rock-Band der letzten 20 Jahre”.

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Der US-amerikanische Schauspieler, Regisseur und Musiker zählt zur neuen Elite Hollywoods. Sein intensives Spiel und das Feingefühl für schwierige Charaktere brachten Johnny Depp zwei “Oscar”-Nominierungen und bereits sechs “Golden Globe”-Nominierungen ein. Nach “Platoon” feierte er mit der TV-Serie “21 Jump Street” seinen internationalen Durchbruch. Nach Produktionen wie “Edward mit den Scherenhänden”, “Don Juan DeMarco” oder “Fluch der Karibik” ist sein Name eine feste Größte im internationalen Filmgeschäft.
Johnny Depp wurde als viertes Kind des Technikers John Christopher Depp und der Kellnerin Betty Sue, am 9. Juni 1963 in Owensboro im US-Bundesstaat Kentucky geboren.
Er wuchs in bescheidenen Verhältnissen auf. Nach der Scheidung seiner Eltern brach der Sechzehnjährige die Schule ab und zog nach Los Angeles. Er war leidenschaftlicher Musiker und wurde Gittarist bei der Band “The Kids”.
Zu dieser Zeit entwickelte sich ein enger Kontakt zu dem Schauspieler Nicolas Cage, der bereits Erfahrungen im Filmgeschäft gesammelt hatte. Cage riet ihm, es doch mit der Schauspielerei zu versuchen.
So kam Johnny Depp dann zu seinem Kinodebüt 1984 in dem Horror-Klassiker “Nightmare on Elm Street”. Seine nächste Rolle erhielt Johnny Depp daraufhin 1985 in der Produktion “Die Superaufreißer”.
Erste größere Anerkennung verdiente er sich mit seinem Beitrag in Oliver Stones Kriegsepos “Platoon”, in dem er einen Übersetzer spielte und sich dafür monatelang in der vietnamesischen Sprache übte.
Zu seinem Durchbruch wurde die TV-Serie “21 Jump Street”, die 1987 auf Sendung ging. Bis 1990 avancierte Johnny Depp zum Teenageridol und zum Star der Serie, die schließlich ganz auf seine Rolle ausgerichtet wurde.
Kultregisseur John Waters besetzte Depp 1990 im Halbstarken-Drama “Cry Baby” mit der Hauptrolle. Seinen nächsten Film drehte er unter der Regie von Tim Burton. “Edward mit den Scherenhänden” wurde zu einer Paraderolle für Depps Schauspiel und seine Rollenwahl - die etwas skurrilen aber immer auch sensiblen Charaktere verkörpert er wie kein Anderer. Weitere Filmhighlights waren “Ed Wood oder “Don Juan DeMarco”.
2001 folgte “From Hell”, in dem Depp in der Hauptrolle des Inspektors “Jack Abberline” Jagd auf den unheimlichen Londoner Massenmörder Jack the Ripper macht.
Mit “Fluch der Karibik” und seiner Darstellung des Piraten “Jack Sparrow” löste er 2003 ein Revival des Piratenkultes aus. Im Februar 2004 wurde er für diese Hauptrolle mit dem “SAG Award” (Screen Actors Guild) ausgezeichnet und für den “Oscar” für die beste Hauptrolle nominiert. Eine weitere Nominierung als “Bester Schauspieler” erhielt Depp im Vorfeld der “Oscar”-Verleihung 2005 für seine darstellerische Leistung in “Finding Neverland”, einem Film über die Entstehung des Märchens “Peter Pan”.
Im Jahr 2006 wurde er für “Charlie und die Schokoladenfabrik” mit den People’s Choice Award ausgezeichnet. 2007 erhielt er denselben Preis für seine Hauptrolle in der Fortsetzung des Piratenfilms “Fluch der Karibik 2″. Im Jahr 2007 erlangte der Piraten-Dreiteiler mit “Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt” seinen Höhepunkt und zugleich das Finale.
Die 2007 angekündigte Verfilmung von “Nick Hornbys A Long Way Down” wurde der erste Film, bei dem Depp als Produzent fungiert.

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Bereits mit 16 Jahren begab Orlando Bloom sich nach London und schrieb sich an der Schauspielschule National Youth Theatre für Jugendliche und junge Erwachsene ein.
Er verdiente sich in dieser Zeit auch erste Sporen als Komparse und Nebendarsteller und er spielte seine erste Rolle in einem Kinofilm. Dabei handelte es sich nur um einen sehr kurzen Auftritt im Film “Wilde” über Oscar Wild von 1997. Blooms Dialog beschränkt sich auf einen einzigen Satz. Diese Szene bildet jedoch eine Schlüsselszene des Films.
Bloom bekam daraufhin einige Angebote für Film und Fernsehen, welche er jedoch ablehnte, um seine Ausbildung an der Guildhall zu beenden.
Ganze zwei Tage vor seinem Abschluss an der Guildhall School wurde Bloom mitgeteilt, dass er die Rolle des Elben Legolas in der Herr der Ringe-Trilogie spielen durfte. Mit dieser Rolle wurde er weltweit bekannt.
Im Jahr 2003 verkörperte Orlando das erste Mal Will Turner in der Trilogie “Fluch der Karibik”. Die Fortsetzungen folgten in den Jahren 2006 und 2007. In “Troja” (2004) agierte Bloom an der Seite von Brad Pitt in der Rolle des Paris.
In seiner ersten großen Hauptrolle in dem Historienepos “Königreich der Himmel” konnte er 2005 weder Kinobesucher noch Kritiker überzeugen. Im Herbst 2005 zeigte Bloom sich mit dem Film “Elizabethtown” erstmals in einer neuzeitlichen Komödie. Dabei konnte er die Kritiker mit einer soliden Leistung überzeugen, doch an den Kinokassen blieb der Film hinter seinen Erwartungen zurück.
Da Orlando Bloom erst am Beginn seiner Karriere in Hollywood steht, wird man von dem jungen Schauspieler noch vieles erwarten können.


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Als Teil des wohl bekanntesten Hollywoodpaares Pitt-Jolie gehört er zu den Topverdienern Hollywoods.
Schon in den 1980er Jahren bekam der Publiziststudent Brad Pitt seine erste kleine Filmrolle - einen zehnsekündigen Kurzauftritt als Freund von Charlie Wade in der Fernsehserie “Dallas”. Sein Studium in Journalismus und Werbung beendete Pitt nicht.
Bekannt wurde Pitt 1991, als er in dem Film “Thelma & Louise” mitspielte. Mit den Filmen “Aus der Mitte entspringt ein Fluß” und “Legenden der Leidenschaft” erlangte Brad Pitt den Status eines Teenie-Idols. Diesem Image versuchte er stets zu entfliehen, indem er zum Beispiel in kontrovers diskutierten Filmen wie “Kalifornia”, “Sieben” und “Fight Club” gewissenlose Serienmörder, gemütsschwache Polizisten und aggressive Schläger verkörperte.
Für seine Rolle des verrückten Jeffrey Goines in “12 Monkeys” erhielt er einen Golden Globe und eine Oscar-Nominierung. Eine weitere Golden-Globe-Nominierung erhielt Pitt im Jahr 2007 für seine Rolle in dem Drama “Babel”, während er im selben Jahr für die Titelrolle des Jesse James in dem Western “Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford” mit dem Darstellerpreis der 64. Filmfestspiele von Venedig prämiert wurde.
Ein Jahr darauf erhielt Pitt für die Literaturverfilmung “Der seltsame Fall des Benjamin Button” (2008) eine weitere Golden-Globe-Nominierung. Der Film war für die diesjährige Oscarverleihung gleich 13 mal nominiert und gilt mit nur 3 gewonnenen Oscars wohl als großer Verlierer des Abends.
Brad Pitt wurde gleich drei Mal in den Jahren 1994, 1995 und 2000 vom US-amerikanischen People Magazin zum Sexiest Man alive gewählt.

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Die Geschichte vom naiven, vorlauten Will aus Philadelphia in der Ortschaft Beverly Hills, der erst als Rapper und dann in Fernsehen und Film Karriere macht. Jüngstes Filmprojekt “Sieben Leben”
Seit seinem 12. Lebensjahr betätigte sich Will Smith als Rapper, was ihm bald wesentlich mehr Spaß als die Schule machte.
Vorerst arbeitete er als DJ in verschiedenen Clubs in West-Philadelphia. Auf einer Party lernte er Jeff Townes kennen. Mit ihm spielte er einige Alben unter dem Namen DJ Jazzy Jeff & The Fresh Prince ein. Mit ihm gewann er den ersten Hip-Hop-Grammy überhaupt für den gemeinsamen Song “Parents Just Don’t Understand”. Einen weiteren Grammy erhielt das Duo für “Summertime”.
Smith war durch Steuerschulden fast bankrott, als 1990 Benny Medina, ein Manager von Warner Brothers, auf Smith aufmerksam wurde. Er fand, dass die Geschichte vom naiven, vorlauten Will aus Philadelphia in der Ortschaft Beverly Hills etwas Witziges und fernsehreifes hatte und es folgte die NBC-Fernsehserie “Der Prinz von Bel Air”. Die Serie lief von 1990 bis 1996 erfolgreich.
Als Smith die Hauptrolle in der Matrix-Trilogie angeboten wurde, lehnte er für “Wild Wild West” ab. was später bei ihm zu der Meinung führte, “Wild Wild West” sei der „schlechteste Film in dem er je mitgespielt hat“ und dass es ein „großer Fehler war, die Rolle in Matrix aufzugeben“.
Der Film “Ali” 2001 brachte ihm eine Oscar-Nominierung ein ebenso “Das Streben nach Glück” 2006, wobei es beide Male nur bei der Nominierung blieb. 2004 lieh er dem Winzlingsfisch Oscar in “Große Haie – Kleine Fische” seine Stimme. Weiter Filmhighlights 2002 “Man in Black“, 2004 “I, Robot“, 2008 “Sieben Leben“.
Zwischen Juni 2007 und Juni 2008 erhielt Smith Gagen in Höhe von 80 Mio. US-Dollar, woraufhin er laut dem amerikanischen Forbes Magazine noch vor Johnny Depp (72 Mio. US-Dollar), Eddie Murphy und Mike Myers (je 55 Mio. US-Dollar) zum am besten verdienenden Hollywood-Schauspieler avancierte.
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