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Mikas Antwort auf die Frage zu seinem nächsten Album: “I won’t come back apologetically. It’ll be another pop album and it’ll be a hurricane”.
Bei den World Music Awards 2007 erhielt der Lockenkopf in den Kategorien „Best Selling British Artist“, „Best Selling New Artist“, „Best Selling Male Entertainer“ und „World’s Best Selling Pop Rock Male Artist“ eine Auszeichnung. 2008 wurde er mit dem Brit Award als bester Newcomer ausgezeichnet.
Der Sohn einer libanesischen Mutter und eines amerikanischen Vaters wurde am 18. Aug. 1983 in Beirut geboren und floh Mitte der 80er Jahre mit seiner Familie nach Paris und danach nach London. Die ersten Bühnenerfahrungen machte Mika mit 11 Jahren auf der Bühne des Royal Opera House in der Oper “Frau ohne Schatten”. Mit 19 Jahren verließ er sein Elternhaus und schrieb sich am “Royal College of Music” ein.
Seine im Januar 2007 erschienene Single “Grace Kelly” stieg auf Anhieb auf Platz 1 der britischen Charts ein und eroberte danach auch europaweit die Charts. Es folgten die Erfolgssingles “Happy Ending”, “Relax” und “Big Girl” aus seinem ersten Album “Life in Cartoon Motion”.

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2.3.2009 Charmant ist anders Herr Becker:
Knalleffekt bei “Wetten, dass ..?” am Samstag: In der TV-Show von Thomas Gottschalk hat Boris Becker angekündigt, am 12. Juni im schweizerischen St. Moritz seine Partnerin Lilly Kerssenberg zu heiraten. Er habe sich im letzten Jahr nur kurz verrannt, meint er zu seinem Liebesintermezzo mit Frau Meyer-Wölden - nicht gerade charmant Herr Becker.
Vielleicht haben Becker ja die Hochzeitspläne seiner Ex-Frau Barbara inspiriert, die am Weihnachtsabend den Heiratsantrag des belgischen Künstlers Arne Quinze annahm. Lilly kündigte in „Wetten, dass..?“ schon lachend eine Doppelhochzeit an. Na mittlerweilen trauen wir das dem Becker sogar zu!
Wetten ob diesesmal geheiratet wird oder nicht, dürfen Sie gerne im Kommentar hinterlassen!
So sah der Artikel noch nicht einmal vor einem Monat aus:
„Schöne Dinge passen im Leben immer wieder“, kommentierte Becker das Liebes-Comeback mit der 30-Jährigen Lilly Kerssenberg, das er 2007 per SMS schon einmal beendet hatte. Nach der Trennung von Blitzverlobter Sandy Meyer-Wölden hat Boris Becker den Kontakt zu seiner Ex nach und nach intensiviert. Kußszenen in Florida ließen schon vermuten - er ist wieder mit seiner „besten Freundin“ zusammen.
Der 41jährige Ex-Tennis-Profi, der auf 49 Turniersiege zurückblickt, kommt von seinem Laster nicht los: dunkler Taint, dunkle lange Haare guter Kontakt zu allen Ex Miss und Mrs. Beckers.
Derzeit sieht man den erfolgreichen Geschäftsmann wieder mit Ex-Ex Lilly, jedoch wie bei Blitzverlobter Sandy wird kaum eine private Frage der Presse beantwortet.
Kann er nicht alleine sein oder kann er das Laster nicht lassen? Auf jeden Fall wird seine “beste Freundin” Lilly Kerssenberg wohl auch nicht die letzte Schönheit an Beckers Seite gewesen sein. Ein Lückenfüller - wer weiß???

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Daniel Craig unser derzeitiger Geheimagent 007 - James Bond.
Daniel Wroughton Craig wurde am 2. März 1968 in Chester, England geboren.
Nach der Trennung seiner Eltern wuchs er zusammen mit seiner Schwester Lea bei seiner Mutter und seinem Stiefvater Max Blond, einem auf der Insel bekannten Künstler, in einem künstlerischen Umfeld auf.
Im Alter von 16 Jahren zog er nach London, wo er sich dem National Youth Theatre anschloss. Seine Schauspielausbildung erhielt er von 1988 bis 1991 an der Londoner Kunsthochschule Guildhall School of Music and Drama. Seine Filmkarriere begann 1992 mit einer Nebenrolle in John G. Avildsens Filmdrama “Im Glanz der Sonne”.
Eine größere Bekanntheit erlangte er aber 1996 mit einer Hauptrolle in der neunteiligen BBC-Miniserie “Our Friends in the North”. Es folgten Auftritte in größeren Produktionen wie “Elizabeth” (1998) und “The Trench” (1999), mit denen er auch international bekannt wurde. Er übernahm daraufhin Nebenrollen in kommerziell oder künstlerisch erfolgreichen Filmen wie “Lara Croft: Tomb Raider” und “Road to Perdition”.
Mit dem britischen Kinofilm “Layer Cake” feierte er 2004 einen großen kommerziellen Erfolg. Am 14. Oktober 2005 wurde in London offiziell bekannt gegeben, dass Craig als Nachfolger von Pierce Brosnan der sechste Darsteller des fiktiven englischen Geheimagenten James Bond 007 sein würde.
Anfang 2006 war Daniel Craig in Steven Spielbergs “München” zu sehen, in dem die Geschehnisse des 5. Septembers 1972 rekunstruiert wurden, an dem palästinensische Guerillas der Gruppe “Schwarzer September” in München die israelische Olympiamannschaft überfielen und ein Blutbad anrichteten.
Nachdem Craig erfolgreich die Dreharbeiten zu “James Bond: Casino Royale” abgeschlossen hatte, stand er für die Verfilmung von Philip Pullmans Roman-Trilogie “His Dark Materials”, deren erster Teil “Der Goldene Kompass” im Jahr 2007 erschien, vor der Kamera. In der Verfilmung des Glen Duncan-Romans “I, Lucifer” spielt Craig Lucifer, den gefallenen Engel.
Im Oktober 2008 kam die Fortsetzung von “Casino Royale” mit dem Titel “Ein Quantum Trost” in die Kinos, in dem Daniel Craig erneut seine Geheimagentenqualitäten einzusetzten wusste.

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Die neun europäischen “Shooting Stars 2009″ auf der Berlinale stehen fest: Deutscher Anwärter für den Hauptpreis ist der 18jährige Schauspieler David Kross (”Krabat”, “Knallhart”). Bei der Berlinale 2009 werden die Schauspieler vom 7. bis 9. Februar der Filmbranche präsentiert. Frühere “Shooting Stars” waren zum Beispiel Daniel Craig, Rachel Weisz, Franka Potente, Daniel Brühl und Ludivine Sagnier.
Seit 2003 sammelte Kross erste Schauspielerfahrungen in der Kindertheatergruppe Blaues Wölkchen in Bargteheide. 2005 verpflichtete Detlev Buck David Kross als Hauptdarsteller für den Film “Knallhart”. Für diese Rolle erntete der junge Schauspieler bereits auf der Berlinale 2006 viel Lob.
Im Herbst 2006 begannen in Rumänien die Dreharbeiten zu “Krabat” in dem Kross die Hauptrolle den Müllerburschen Krabat spielt. 2007 übernahm er die Hauptrolle in “Der Vorleser” und 2008 in “Same Same but Different”, der in Kambodscha gedreht wurde.

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Der Mann mit den beeindruckenden Augen und dem Hang zu komplexen Charakteren mit menschlichen und existenziellen Zügen.
Die Karriere des britischen Schauspielers begann bereits mit 12 Jahren am National Youth Music Theater in London. Im Alter von 17 Jahren verließ er die Schule, um eine Rolle in der Seifenoper “Families” (1990) anzunehmen, tourte aber nebenbei mit verschiedenen Theaterproduktionen durch Großbritannien und Europa.
Seinen ersten größeren Erfolg feierte Jude Law mit dem Stück “Les Parents Terribles”, das es an den Broadway schaffte und für das er mit dem “Theater World Award” ausgezeichnet wurde.
Seine Filmkarriere begann 1994 mit Rollen in “The Crane” und “Shopping”. Danach spielte er mehrere beachtete Nebenrollen. Seinen internationalen Durchbruch feierte er 1997 in der Rolle des “Jerome” in Andrew Niccols futuristischen Thriller “Gattaca”. Seine Popularität stieg 1999 mit der Rolle des Dickie Greenleaf in “Der talentierte Mr. Ripley”, für die er eine Oscar-Nominierung erhielt.
Von nun an spielte er hauptsächlich in größeren Produktionen mit, wie in Steven Spielbergs “A.I. – Künstliche Intelligenz” oder in “Road to Perdition” von Sam Mendes. Für die Rolle des Inman im Kriegsdrama “Unterwegs nach Cold Mountain” erhielt er 2004 eine weitere Oscar-Nominierung.
Es folgten die Remakes von “Alfie” und “1 Mord für 2″. Sein neuester Film “Rage” wird im Wettbewerb der Internationalen Filmfestspiele Berlin 2009 gezeigt werden.

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Die Karriere von Justin Timberlake begann Anfang der 90er Jahre als Mitglied in der Fernsehshow “Mickey Mouse Club”, in der er als Moderator, Sänger und Schauspieler fungierte.
Seinen internationalen Durchbruch feierte er als Teenie-Star und Mitglied der Boy-Band “N Sync” Mitte der 90er Jahre.
Nach seinem Austritt aus der Formation startete Justin Timberlake eine beeindruckende Solo-Karriere, die mit diversen Auszeichnungen bedacht wurde. Neben seiner musikalischen Tätigkeit veröffentlichte Timberlake im Jahr 2006 eine eigene Modelinie unter dem Label “William Rast”. Außerdem gab er 2007 sein Schauspieldebüt in dem verstörenden Drama “Alpha Dog”.
Justin Timberlake wurde am 31. Januar 1981 in Memphis, Tennessee geboren.
Bereits im Kindesalter fand er seine Leidenschaft zur Musik. Erste Bekanntheit erfuhr Timberlake mit seinem Beitrag im Rahmen einer amerikanischen Castig-Show, die landesweit im Fernsehen übertagen wurde.
Justin Timlerlake und Joshua Scott gründeten später mit Chris Kirkpatrick, Joe Fatone und James Lance die Boygroup “N Sync”. Hier wurde er zum beliebten und umschwärmten Teenie-Star. Nach fünf erfolgreichen Alben folgte im Jahr 2002 die Auflösung von “N Sync”, und Timberlake begann eine Solo-Karriere. Seine Debut-Single “Like I love you” bescherte ihm internationale Beachtung.
Im Jahr 2003 präsentierte Justin Timberlake die Singles “Cry me a river”, “Rock your body” sowie das erste Solo-Album mit dem Titel “Justified”. Das mehrfach ausgezeichnete Album machte ihn zu einem der populärsten Künstler unserer Zeit. Schlagzeilen machte auch sein Duett-Auftritt mit Janet Jackson beim Super Bowl 2004, als er vor laufenden Kameras Jacksons Brust entblößte. Die Presse kommentierte wochenlang die “Nippelgate”-Affäre.
Im September 2006 folgte Timberlakes zweites erfolgreiches Solo-Album mit dem Titel “Future Sex / Love Sounds”. Auch als Designer wurde er aktiv und veröffentlichte 2006 unter dem Label “William Rast” eine eigene Modekollektion.
Sein Schauspieldebüt gab Justin Timberlake 2007 in dem verstörenden Drama “Alpha Dog”, welches eine Bluttat rekonstruiert, die im Jahr 2000 wochenlang die amerikanischen Medien beherrschte. Gleichzeitig gründete er im Mai 2007 sein Plattenlabel “Tennman Records”.
2008 folgte die Top Ten Single “4 Minutes” und die weniger bekannte Single “Dead and Gone”. Im Fernsehen ist Timberlake in der Komödie “Der Love Guru” mit Mike Myers und Jessica Alba zu sehen.

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Eine für 2008 geplante Welttournee, welche laut Williams “die größte Tour aller Zeiten” werden sollte, platzte nach Problemen mit der Plattenfirma wieder. Robbie Williams teilte danach mit, er würde in Zukunft “Vollzeit-Ufologe” werden und setzte die Veröffentlichung eines neuen Albums auf unbegrenzte Zeit aus.
Robbie Williams, geboren am 13. Februar 1974, wuchs mit seiner Schwester bei seiner Mutter in einem Vorort von Manchaster auf. Sein Unterhaltungstalent zeigte sich schon früh im Schultheater und bei Auftritten als Alleinunterhalter in der Kneipe seiner Mutter.
Seine Mutter war es auch, die ihn 1990 zum Casting für eine Boyband anmeldete. Robbie Williams wurde Mitglied der kommerziell erfolgreichsten Boyband der 1990er-Jahre TAKE THAT. 5 Jahre später kam der Rauswurf aufgrund diverser Drogen- und Partyexzessen. Für Robbie Williams schien es das endgültige Aus zu bedeuten - er verfiel dem Alkohol und dem Kokain.
Nach harter Arbeit an sich und seinem ersten Alkohol- und Drogenentzug veröffentlichte Williams 1996 die erste Single unter seinem Namen. Dabei coverte er den George Michael Hit “Freedom”. Der Song “Angels” katapultierte ihn dann 1997 eindrucksvoll in die Charts und im September 1997 erschien Williams erstes Solo-Album “Life thru a lens”. Seinen endgültigen Durchbruch als ernstzunehmender Solo-Künstler erreichte er 1998 mit seinem zweiten Album “I’ve been expecting you”. Es folgten die Alben “Sing Whn You’re Winning” und das an den Swing der 50er-Jahre angelehnte Album “Swing When You’re Winning” mit der Erfolgssingle “Somthin’ Stupid”.
Am 2. Oktober 2002 unterschrieb Robbie Williams in London einen neuen Plattenvertrag bei der Musikfirma EMI. Demnach erhielt Williams für vier Alben insgesamt 128 Millionen Euro. Es folgten die Alben “Escapology” 2002, “Live Sumemr 2003″, “Greatest Hits” 2004, “Intensive Care” 2005 und das bisher letzte Album “Rudebox” 2006.
Auch wenn der große Durchbruch in den USA immer ausblieb, waren Williams′ Konzerte in den größten Konzertstadien Europas immer innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. Mit dem Kartenverkauf zu seiner Freiluft-Tour 2006 gelang ihm mit 1,6 Millionen verkaufter Eintrittskarten an einem einzigen Tag sogar ein Weltrekord und der Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde.
Im Februar 2007 ließ sich Robbie Williams erneut in eine Entzugsklinik wegen seiner Tablettensucht einliefern. Seine Pläne für 2008 scheiterten wegen Differenzen mit der Plattenfirma und er will nun “Ufologe” sein. Entweder ein weiteres Indiz für übermäßigen Drogenkonsum oder der Weg eines Weltstars zu sich selbst.

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Tom Cruise ist derzeit in seinem neuesten Streifen als deutscher Widerstandskämpfer Graf von Stauffenberg in “Operation Walküre - Das Stauffenberg-Attentat” zu sehen. Weniger bekannt ist, dass diese Rolle ursprünglich für Thomas Kretschmann gedacht war und dass auch der älteste Sohn des Hitler-Attentäters, Generalmajor a.D. Berthold Maria Schenk Graf von Stauffenberg, im Juni 2007 Cruise aufgefordert hat, auf die Darstellung des Widerstandskämpfers in dem Film zu verzichten. Den Stauffenberg-Nachkommen widerstrebte die Mitgliedschaft von Cruise bei Scientology. Tom Cruise ignorierte diesen Einwand jedoch.
Tom Cruise wuchs gemeinsam mit drei Schwestern in ärmlichen Verhältnissen auf. Seine Kindheit war geprägt durch die ständigen Umzüge seiner Eltern Thomas und Mary, die keinen festen Wohnsitz besaßen. Sein Interesse galt vor allem dem Sport und der Schauspielerei. Mit 18 Jahren ging er nach New York, wo er in der Neighbourhood Playhouse School of Theater seinen Förderer, den renommierten Schauspiellehrer Sanford Meisner, kennen lernte.
1981 gab er in “Endlose Liebe” sein Leinwanddebüt. Seine erste bedeutende Hauptrolle spielte er in Ridley Scotts Fantasy-Epos “Legende” 1985 und danach kam der große Durchbruch mit dem Fliegerfilm “Top Gun” 1986.
Mit seinen Rollen in ” Die Farbe des Geldes”, “Rain Man” und “Geboren am 4. Juli” gelang ihm die Etablierung als ernsthafter Schauspieler. In den Jahren 1992 bis 1996 stellte Cruise einen Rekord auf, als er mit “Eine Frage der Ehre”, “Die Firma”, “Interview mit einem Vampir”, “Mission Impossible” und “Jerry Maquire - Spiel des Lebens” nacheinander fünf Filme drehte, die in den USA jeweils über 100 Millionen Dollar einspielten. Das war zuvor noch keinem anderen Schauspieler gelungen.
Privat ist Tom Cruise seit April 2005 mit Katie Holmes liiert. Holmes brachte im April 2006, das erste gemeinsame Kind, eine Tochter namens Suri, in Los Angeles zur Welt. Es folgte eine Zeit, in der sich Cruise in der Öffentlichkeit für Scientology einsetzte, worauf Paramount Pictures nach 14 Jahren der Zusammenarbeit den Vertrag mit Tom Cruise nicht verlängern wollte. Zwei Monate später wurden Cruise mit der Führung des zwischenzeitlich stillgelegten Filmstudios United Artist beauftragt. Cruise’ und Katies Hochzeit fand am 18. November 2006 im italienischen Bracciano nach Scientology-Ritus statt.
United Artist ist nun auch die Produktionsfirma, die sich im letzten Moment die Rechte an “Operation Walküre - Das Stauffenberg-Attentat” sicherte. Somit kam Cruise an die Hauptrolle, die ihm nun endlich den ersten Oscar einbringen soll.
In letzter Zeit macht Cruise immer öfter Schlagzeilen mit peinlichen Auftritten in Talkshows, auch bei Wetten dass??? und wir fragen uns da natürlich schon, ob Scientology wirklich so gut für den Geist des erfolgreichen Schauspielers ist!

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Da schaut man einmal ein wenig Sport im Fernsehen, denkt eigentlich “Na ja, Handball - hmmm wo spielen denn die da?” und prompt lernt man/frau, dass die deutschen Handballer-Jungs nicht nur äußerst attraktiv sondern auch sehr erfolgreich in der Handball-WM in Kroatien mitspielen.
Mannschaftskapitän Michael „Mimi“ Kraus, geboren am 28. september 1983, spielt seit der Saison 2007/08 beim TBV Lemgo in der deutschen Handball-Bundesliga. Sein Länderspiel-Debüt im DHB-Trikot war am 25. März 2005.
Derzeit spielt die deutsche Mannschaft um den Einzug ins Halbfinale bei der WM in Kroatien, wo sie am 25. Jänner Mannschaftskapitän Michael Kraus eine bittere Niederlage gegen Norwegen kassierten und damit die Chance, sich frühzeitig für das Halbfinale zu qualifizieren, vergaben. Jedoch ist noch alles offen und bei einem Sieg gegen Europameister Dänemark am Dienstag ist das Halbfinale fix.
Für Kraus bedeutet ein Innenbandriss am Knöchel, den er sich bei diesem Spiel zugezogen hat, leider das WM-Aus. Das Spiel gegen Norwegen war auch aufgrund der vielen “Fehlentscheidungen” der Referees umstritten und Trainer Heiner Brand stürmte nach dem Spiel wutentbrannt zu den Unparteiischen “Betrug!”
Wir drücken die Daumen!
Anmerkung zum Ausgang der WM: Mit einem überzeugenden Sieg über Ungarn und am Ende dem starken fünften Platz verabschiedeten sich die deutschen Handballer von der WM in Kroatien. Im Finale besiegte Frankreich den Gastgeber Kroatien und folgt somit Deutschland als Handball-Weltmeister.

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2 Tage vor Vertragsabschluss zu “Operation Walküre - Das Stauffenberg-Attentat” schnappt ihm Tom Cruise die Rolle seines Lebens vor der Nase weg. So wurde Kretschmann in der historischen Verfilmung in die Rolle des Major Remer und somit auf Platz 2 verdrängt.
Aufgewachsen in der DDR, war Thomas Kretschmann in seiner Jugend ein talentierter Schwimmer und Mitglied im Nationalkader der DDR. Als er 19 war, beschloss er den Osten zu verlassen und floh zwei Wochen lang über mehrere Grenzen (Ungarn, Jugoslawien, Österreich) hinweg aus der DDR nach Westdeutschland.
Ende der 1980er Jahre interessierte er sich erstmals für das Theater und absolvierte eine Schauspielausbildung. Sein Debüt in Sachen Film hatte er dann 1989 mit “Der Mitwisser“, wofür er sogar 1991 mit dem Max-Ophüls-Preis als bester Nachwuchsdarsteller ausgezeichnet.
1993 spielte er dann in seinem ersten deutschen Kinofilm. Er übernahm die Hauptrolle in “Stalingrad”, worauf auch Hollywood auf den Deutschen aufmerksam wurde. Im Kino ist Kretschmann seither immer häufiger in Nebenrollen in großen Hollywood-Produktionen zu sehen. So unter anderem in “Blade II” und dem Oskar-prämierten Film “Der Pianist”. Es folgten “Der Untergang” und Peter Jacksons “King Kong”.
Im Jahr 2003 spielte Thomas Kretschmann in der Serie “24″ eine Nebenrolle für zwei Episoden.
2008 spielte Kretschmann in der ProSieben-Neuverfilmung von “Der Seewolf” die Titelrolle des Wolf Larsen.
2007 bereitete sich Kretschmann für die Rolle des Claus Schenk Graf von Stauffenberg vor, die er in der US-amerikanischen Filmproduktion “Operation Walküre - Das Stauffenberg-Attentat” übernehmen sollte. 2 Tage vor Vertragsunterzeichnung schnappte sich Tom Cruise die oskarverdächtige Rolle und Kretschmann übernahm die Rolle des Otto Ernst von Remer.
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